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  #41  
Alt 12.06.2013, 10:21
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So gehts nun erst gar nicht!

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Zitat von blue_lagoon Beitrag anzeigen
Nee, Nee, die Leute, die in der Vergangenheit die Entscheidungen für die Institution Alemannia gefällt haben, haben alles zerstört. Nicht "Die Alemannia" selbst, ich finde, daß muss man sprachlich präzise bleiben.
Aber die aktuell (un)tätigen Herren in der Führung(?) helfen mit ihrer fehlenden Tranparenz und Kommunikation in keinster Weise, dies wieder auf einen sicheren Boden zu bringen.

Wie kann ich die Mitglieder - die Basis des Vereins - so dermaßen außenvorlassen und regelrecht entmündigen - "bitte zahlt brav eure Beiträge und unterstützt den verein wo et nur jeht, aber wir sagen euch (vielleicht) erst hinterher, was wir hinter verschlossenen Türen so alles entschieden haben"!?!?!?
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Kiki13 (12.06.2013)
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  #42  
Alt 12.06.2013, 10:24
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Zitat von Kleeblatt4TSV Beitrag anzeigen
Was hat die Causa Kölmel jetzt mit dem Abschluss 2012 zu tun? Die vor Gericht strittige Summe betrifft ja wohl nicht das Jahr 2012.
Desweiteren frage ich mich, warum ein "vorläufiger" Jahresabschluss 2012 für ein Gericht gut genug ist, aber für eine JHV nicht????
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Kiki13 (12.06.2013)
  #43  
Alt 12.06.2013, 10:38
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carlos98 carlos98 ist offline
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Zitat von rocker Beitrag anzeigen
Die an Kölmel zu zahlende Summe muss in die Bilanz als Verbindlichkeit (Rückstellung) eingestellt werden. Dabei geht es aber nicht um die hier in diesem Thread geschriebene Vergleichssumme von 500.000,-- €, da der Vergleich nicht zustande kam. Alemannia hatte dem nicht zugestimmt. Der Richter erklärte Alemannia auf Zahlung von ca. 900.000,-- € (1,8 Mio. DM) zu verurteilen. Zusätzlich kommen eventuell weitere 400.000,-- € (800.000,-- DM) dazu, diese Summe sollte nach Vorlage der Alemannia Bilanz entschieden werden. Eventuell sollte es zu diesem Betrag eine Stundungsmöglichkeit geben.
Wenn diese Rückstellung in die Bilanzzahlen einfließt, dann ist der TSV überschuldet und muss Insolvenz anmelden. Kutsch erklärte offensichtlich erneut, dass der Verein noch nicht einmal die 500.000,-- € Vergleichszahlung aufbringen könnte und eine solche Summe zur Insolvenz führen würde.
Da kreist Bedenkliches über dem Tivoli.
Da hast du recht. Aber warum haben das alle Präsidien in den letzten 10 Jahren (also unter Heinrichs, Nachtsheim, Heyen) nicht getan? Warum haben diese keine Rückstellungen gebildet die uns jetzt retten könnte? Stattdessen wurden Etatüberschreitungen von Abteilungen ausgeglichen, die sich heute der Alemannia-Familie unsolidarisch gegenüber zeigen.
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Alt 12.06.2013, 10:51
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Zitat von carlos98 Beitrag anzeigen
Da hast du recht. Aber warum haben das alle Präsidien in den letzten 10 Jahren (also unter Heinrichs, Nachtsheim, Heyen) nicht getan? Warum haben diese keine Rückstellungen gebildet die uns jetzt retten könnte? Stattdessen wurden Etatüberschreitungen von Abteilungen ausgeglichen, die sich heute der Alemannia-Familie unsolidarisch gegenüber zeigen.
Bitte, bitte, bitte ... auf welcher Abteilung wollt Ihr eigentlich als nächstes "rumhacken" - mit völlig fehlendem fundiertem Hintergrundwissen?!?

Ja, ich bin nicht ganz unparteiisch!

Und trotzdem, IST EINE EINZIGE ABTEILUNG NICHT SCHULD AM UNTERGANG DER GMBH UND DES VEREINES!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Lasst den Volleyball doch mal endlich in Ruhe!
Danke.
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mise (12.06.2013)
  #45  
Alt 12.06.2013, 10:52
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Zitat:
Zitat von Anderl Beitrag anzeigen
Aber die aktuell (un)tätigen Herren in der Führung(?) helfen mit ihrer fehlenden Tranparenz und Kommunikation in keinster Weise, dies wieder auf einen sicheren Boden zu bringen.

Wie kann ich die Mitglieder - die Basis des Vereins - so dermaßen außenvorlassen und regelrecht entmündigen - "bitte zahlt brav eure Beiträge und unterstützt den verein wo et nur jeht, aber wir sagen euch (vielleicht) erst hinterher, was wir hinter verschlossenen Türen so alles entschieden haben"!?!?!?
Habe ich mit keinem Wort anders dargestellt. Ich wollte nur getrennt wissen, daß nicht "die Alemannia" alles kaputt macht. Mit dieser Sprachregelung kriege ich Ausschlag.
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Wenn das die Lösung ist, hätte ich gern mein Problem zurück!
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  #46  
Alt 12.06.2013, 10:52
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Für den Verein ist es aktuell sicher wichtiger, die Kölmel-Sache zu klären, als sich um die JHV zu kümmern. Denn dabei geht es um alles oder nichts für den Verein, da nehme ich ein paar meckernde Mitglieder, die auf Satzungseinhaltung pochen, in Kauf.
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carlos98 (12.06.2013)
  #47  
Alt 12.06.2013, 10:55
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Zitat:
Zitat von Anderl Beitrag anzeigen
Desweiteren frage ich mich, warum ein "vorläufiger" Jahresabschluss 2012 für ein Gericht gut genug ist, aber für eine JHV nicht????
Ich vermute, dass auch in einem vorläufigen Jahresabschluss die Verbindlichkeiten einzutragen sind, die bei der Erstellung des Abschlusses bekannt sind, sofern diese rückwirkend zum Bilanzierungszeitpunkt wirksam sind. Praktisch wie eine Rechnung aus 2012, die man jetzt in FK's Schreibtisch findet und die deshalb noch rückwirkend in die Bilanz des Vorjahres eingebucht werden muss.

Bekannt ist seit dem Gerichtstermin eine Summe ab 500.000,- Euro aufwärts, die vermutlich aus Gründen der kaufmännischen Vorsicht einzutragen wäre, was wohl direkt die Pflicht zur Insolvenzanmeldung zur Folge hätte.

Ich kann somit verstehen, dass man dies nicht tun möchte um weiterhin zu versuchen, eine preiswertere Einigung zu erreichen.

Es sollte jedoch auch möglich sein, einen sechsstelligen Betrag zur Rettung des TSV durch Spenden einzusammeln, da Spenden an den TSV doch meines Wissens nach auch steuerabzugsfähig sein dürften, was potentiellen Großspendern entgegen käme. Oder irre ich mich da?
Bei den Verantwortlichen aus der Zeit sollte man sich mal mit dem Klingelbeutel vor die Haustür stellen.

Auch eine Aufteilung der Vergleichssumme auf 5 bis 10 Jahresraten sollte mit Kölmel verhandelbar sein. Es gibt zwar besseres als die Verschiebung von Schulden in die Zukunft, aber besser als eine sofortige Insolvenz wäre das allemal.

Wenn die JHV im September stattfinden soll, wäre das zwar nicht ganz satzungskonform, aber unter den gegebenen Umständen aus meiner Sicht akzeptabel.
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  #48  
Alt 12.06.2013, 11:09
Kiki13 Kiki13 ist offline
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Ich fasse die Dinge nun nochmal zusammen:
Teil 1:
Herr Kutsch kam gestern Abend überraschend ins Werner-Fuchs-Haus. Dies geschah nach einer Präsidiumssitzung des ATSV, an welcher, vollkommen unverständlich, Herr Pauli von der AN teilnahm!!!
Es wurde seitens Herrn Kutsch die Feststellung getroffen, dass die Einladung zur JHV satzungswidrig nicht erging. Es ergab sich eine größere, aber sehr sachliche Diskussion darüber.
Er erklärte, dass Koelmel wohl recht bekommen wird, obwohl man erstinstanzlich gewonnen habe. Weil man derzeit versucht, einen Vergleich mit Koelmel zu erzielen, welcher der Summe nach, natürlich unter dem zu erwartenden Urteil liegen soll, könne man noch nicht den Abschluss 2012 fertigen, da hierzu die entsprechende Rückstellung der Vergleichssumme in den Abschluss eingearbeitet werden müsste.
Man habe Koelmel etwas zum Vergleich angeboten, wollte den Mitgliedern jedoch nicht mitteilen, worum es sich hierbei handle…
Wenn Koelmel nicht vergleicht, kommt lt. Herrn Kutsch unweigerlich die Insolvenz des TSV.
Das Zeitfenster bis zum Urteil, gab Kutsch mit ca. drei - vier Wochen an.
Nach erneuten Nachfragen, ob man sich klar sei, dass man bezüglich der nicht ergangenen Einladung bewusst gegen die Satzung verstoße, kam Kutsch mit dem Argument, dass zwei JHV zu teuer wären, und man dieses Geld nicht hätte...
Er wurde damit konfrontiert, dass dies keine Entscheidung sei, die das Präsidium, oder der Verwaltungsrat treffen könnte, da die Satzung klar vorgibt, dass die JHV im ersten Halbjahr stattfinden muss, und das oberste Organ immer noch die Mitgliederversammlung sei. Man monierte gegen Kutsch, die im Vorfeld nicht ergangene Information an die Mitglieder, dass man später terminieren wolle, da man noch immer versuche sich mit Koelmel zu vergleichen, und somit den Verein zu retten. Lt. Herrn Kutsch versuche man bereits seit geraumer Zeit vergeblich, den Rechtsvertreter des Herrn Koelmel zu erreichen.
Nach nochmaligem Nachhaken, warum man den Mitgliedern das Recht auf Information vorenthalten will, argumentierte Herr Kutsch erneut, dass man sich keine zwei JHV leisten könne, da man derzeit keinen Jahresabschluss 2012 vorlegen könne, welcher ja durch die Mitgliedschaft in der JHV genehmigt werden müsse.
Nach dem erneuten Einwurf, dass das Eine, nämlich die Pflicht zur Einberufung der JHV im ersten Halbjahr, und dadurch der Informationspflicht gegenüber den Mitgliedern nichts mit dem Anderen, nämlich dem nicht fertig gestellten Jahresabschluss 2012 zu tun hat, wurde nicht ergänzend kommentiert. Anschließend brach Kutsch ab, und verließ das WFH.
Es gibt wohl einige Mitglieder, vertreten von einem Anwalt, welche heute beim Vereinsregister (Amtsgericht Aachen) vorstellig werden, da sie sich nicht mehr von Vereinsvertretern an der Nase rumführen lassen wollen. Diese wollen dort das satzungswidrige Verhalten des Präsidiums in Bezug auf die JHV anzeigen, und somit die JHV zu erzwingen.

Die nachstehende Zusammenfassung erstellte ich bereits vor mehreren Wochen.

Ergänzt werden muss dies nur noch durch den Zusatz, dass für die Causa Koelmel wohl bereits sehr viel früher eine Rückstellung hätte gebildet werden müssen.

Der Verein ist durch diverse Vorgänge in der jüngeren Vergangenheit in Schwierigkeiten geraten. Im Speziellen geht es wohl einerseits um die Vergabe von Darlehen durch den TSV Alemannia Aachen e. V. an die Alemannia Aachen GmbH, sowie andererseits um die Tatsache, dass es von den verantwortlichen Personen zugelassen wurde, dass sich der damalige Geschäftsführer der Alemannia Aachen GmbH, Herr Frithjof Kraemer, an den Geldern des TSV Alemannia Aachen e. V. zu Gunsten der Alemannia Aachen GmbH bedienen und bereichern konnte. Dies konnte auf Grund erteilter Kontenvollmachten der Vereinskonten passieren.
Am 09.04.2013 fand im “Werner-Fuchs-Haus – Haus der Alemanniafans, Liebigstr. 25, 52070 Aachen eine öffentliche Informationsveranstaltung des ALEMANNIA FAN-IG e.V. statt.
Hierzu waren der Vize-Präsident des TSV Alemannia Aachen e. V., Herr Kutsch, sowie der derzeitige Geschäftsführer der Alemannia Aachen GmbH, Herr Mönig, zum Austausch mit den Fans geladen.
Die relevanten Aussagen des Herrn Kutsch, sowie des Herrn Mönig an diesem Abend wurden nachstehend sinngemäß zusammengefasst:
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ac/os (13.06.2013), AIXtremist (12.06.2013), Anderl (12.06.2013), Kalex (12.06.2013), Max (12.06.2013), mise (12.06.2013), rocker (12.06.2013)
  #49  
Alt 12.06.2013, 11:10
Kiki13 Kiki13 ist offline
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Teil 2:
"Auf Nachfragen ergab sich eindeutig, dass der Verein nie eine Entnahme bei der GmbH getätigt hat, die GmbH den Verein also nie unterstützt hat. Im Gegenteil, der Verein sei jetzt in großen Schwierigkeiten, weil die kfm. Geschäftsführung der Fußballprofis Teile des Vereinsvermögens, auf das sie unerklärlicherweise (unbemerkten?) Zugriff hatte, für das Profifußballgeschäft verbraucht hat und der Rückzahlungsanspruch jetzt selbstverständlich wertlos sei."
"Volleyball könne sich ohnehin nicht halten, ohne "weitere Zahlungen" aus der Fußball-GmbH. Mönig und Kutsch bestätigtenspäter auf Nachfrage, dass zwischen Verein und GmbH Darlehen flossen mit dem Ergebnis, dass unterm Strich in einem den Verein gefährdenden Umfang dessen Vermögen beim Profifußball versumpft ist."
"Einer Prüfung der vergangenen Gegenrechnungen zwischen TSV und GmbH erteilte Mönig eine Absage. Die GmbH könnte dem TSV eh nichts zurückzahlen; müsste hingegen der TSV an die GmbH zahlen, wären M & M verpflichtet auf dieses Geld zu bestehen - was wiederum dem Verein schaden würde."
Demnach wurden seitens des TSV Alemannia Aachen e. V. der Alemannia Aachen GmbH, Darlehen in nicht bezifferter Größenordnung, und zu keinem näher bezeichneten Zeitpunkt gewährt.
Hierüber gab es jedoch zu keiner Zeit die Legitimation durch die Mitgliedschaft. Auch wurde die Mitgliedschaft bisher nicht darüber informiert, dass es überhaupt Darlehen des Vereins an die Alemannia Aachen GmbH gegeben hat. Demnach haben die Verantwortlichen hierbei eigenmächtig gehandelt.
Des Weiteren steht zu vermuten, dass die Auszahlung dieser unlegitimierten Darlehen zu einem Zeitpunkt erfolgte, als die Solvenz der Alemannia Aachen GmbH nicht mehr gegeben war, und daher eine Auszahlung grob fahrlässig gegenüber dem Verein war, zumal auf Grund dieser Aktivität der Fortbestand des Vereins, sowie die Gemeinnützigkeit dessen gefährdet wurde. Dies spiegelt sich auch in den Aussagen Mönigs wieder, in dem dieser bestätigt, dass auf Grund der Eröffnung des Insolvenzverfahrens der Alemannia Aachen GmbH, der TSV Alemannia Aachen e. V. die Darlehen nicht zurück erhalten wird.
Das Präsidium des TSV Alemannia Aachen, hätte zu keinem Zeitpunkt Darlehen, ohne die Zustimmung der Mitgliedschaft an die Alemannia Aachen GmbH gewähren dürfen.
Des Weiteren wurde von beiden Herren bestätigt, dass der damalige kaufmännische Geschäftsführer der Alemannia Aachen GmbH, Herr Frithjof Kraemer, auf für sie unerklärliche Weise (unbemerkten?) Zugriff auf Vereinsgelder hatte, und er dieses Geld für das Profifußballgeschäft innerhalb der Alemannia Aachen GmbH verbraucht hat.
Dies ist jedoch vollkommen unerklärlich, zumal der Schatzmeister des TSV Alemannia Aachen e. V. selbstverständlich laufend die Konten des Vereins zu überwachen hat, und unberechtigte Entnahmen umgehend hätte rügen und rückfordern müssen, sowie die Möglichkeit unberechtigter Entnahmen umgehend hätte unterbinden müssen. Des Weiteren ist generell unverständlich, wie es Herrn Kraemer überhaupt möglich gewesen sein kann, auf Gelder des TSV Alemannia Aachen e. V. zugreifen zu können. Die Erklärung liegt darin, dass der TSV Alemannia Aachen e. V. die Alemannia Aachen GmbH mit der Buchhaltung sowie mit der Mitgliederverwaltung des Vereins beauftragte. Auch hierzu gab es keine Legitimation durch die Mitgliedschaft.
Obwohl dem Präsidium bekannt war, dass die Buchführung des kfm. Geschäftsführers der Alemannia Aachen GmbH, Herrn Kraemer, mehr als unbefriedigend war, wurde es zugelassen, dass dieser die Buchhaltung und Mitgliederverwaltung des Vereins, weiterhin betreute, und auf Grund der erteilten Kontovollmachten auf Teile der Gelder des Vereins wohl ungehindert zugreifen konnte. Der Umstand, dass dem kfm. Geschäftsführer der Alemannia Aachen GmbH, Herr Kraemer, dadurch weitreichende finanziellen Angelegenheiten des Vereins übertragen wurden, war den Mitgliedern nicht bekannt.
Insbesondere durch die unlegitimierte Übertragung der Mitgliederverwaltung sowie der Buchführung des TSV Alemannia Aachen, an die Alemannia Aachen GmbH, hätten die finanziellen Vorgänge hierzu noch viel engmaschiger seitens des Präsidiums überwacht werden müssen. Darüber hinaus hätten Unregelmäßigkeiten hierbei auch dem Verwaltungsrat des TSV auffallen müssen, da dieser die Wahrnehmung der Vereinsaufgaben durch das Präsidium kontrolliert. Er kann, und muss hierzu alle ihm sachdienlich erscheinenden Maßnahmen ergreifen, vom Präsidium Auskunft über einzelne Vorgänge, Bericht über die finanzielle Lage des Vereins verlangen und Bücher, sowie Schriften des Vereins prüfen oder prüfen lassen. Zumal das Präsidium dem Verwaltungsrat mindestens halbjährlich über die wirtschaftliche Lage des Vereins zu berichten hat.
Von daher ist festzustellen, dass die verantwortlichen Personen wenigstens grob fahrlässig gehandelt haben. Ihr Handeln war wohl weder über die Vereinssatzung, noch über das Vereinsgesetz, noch durch die Mitgliederversammlung legitimiert.
Es wäre spätestens jetzt, nach dem Bekanntwerden o. g. Verfehlungen die Pflicht des Vize-Präsidenten des TSV Alemannia Aachen e. V. gewesen, diese zur Anzeige zu bringen, um das Wohl des Vereins nicht zu gefährden, und dadurch die Möglichkeit zu schaffen, die verantwortlichen Personen, für den entstandenen Schaden persönlich haftbar zu machen. Denn das Präsidium hat in eigener Verantwortung den Verein zu leiten, wie es dessen Wohl und die Förderung seiner Mitglieder und des Sports erfordern.
Der Aufarbeitung der vorangegangenen Vorgänge zwischen dem Verein und der GmbH erteilten jedoch unerklärlicher Weise die Herren Kutsch und Mönig eine Absage.
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AIXtremist (12.06.2013), Anderl (12.06.2013), Kalex (12.06.2013), Max (12.06.2013), mise (12.06.2013), rocker (12.06.2013)
  #50  
Alt 12.06.2013, 11:20
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Zitat:
Zitat von DerPaul Beitrag anzeigen
Für den Verein ist es aktuell sicher wichtiger, die Kölmel-Sache zu klären, als sich um die JHV zu kümmern. Denn dabei geht es um alles oder nichts für den Verein, da nehme ich ein paar meckernde Mitglieder, die auf Satzungseinhaltung pochen, in Kauf.
Wir, die Mitglieder, die diesen Verein finanzieren(!), pochen auf die satzungsgemäße JHV, damit wir endlich mal etwas Information über die aktuellen "Machenschaften" des Vereines bekommen!!!

Wenn "von oben" ein ordentlicher, regelmäßiger Infomationsfluß stattfinden würde, wäre eine JHV wirklich "nebensache" und mehr eine regelmäßige "Wahlveranstaltung".

ABER MAN LÄßT UNS JA "DUMM STERBEN"!

Also müssen wir Aussagen und Informationen über "unseren" Verein eben erzwingen!
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AIXtremist (12.06.2013), Kiki13 (12.06.2013), Kleeblatt4TSV (12.06.2013), mise (12.06.2013), rocker (12.06.2013), tivolino (12.06.2013)
  #51  
Alt 12.06.2013, 11:32
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Zitat von Kiki13 Beitrag anzeigen
Es gibt wohl einige Mitglieder, vertreten von einem Anwalt, welche heute beim Vereinsregister (Amtsgericht Aachen) vorstellig werden, da sie sich nicht mehr von Vereinsvertretern an der Nase rumführen lassen wollen. Diese wollen dort das satzungswidrige Verhalten des Präsidiums in Bezug auf die JHV anzeigen, und somit die JHV zu erzwingen.
Dann bin ich mal gespannt, ob die brüllenden Löwen auch tatsächlich Taten folgen lassen werden. Bisher hat man doch immer den Schw... eingezogen und/oder ist beleidigt und schmollend unter lauten Getöse verschwunden. Ach ja, und wenn man das vor hat, sollte man gleichzeitig noch einige Sponsoren mitbringen, damit man zukünftige Konzepte auch finanzieren kann und sich nicht nur in gemachte Betten legt.

Frei nach Tetzlaff: es wird nichts passieren! Wie immer, persönliche Eitelkeiten vor dem Wohl den TSV's.
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  #52  
Alt 12.06.2013, 12:18
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Zitat von carlos98 Beitrag anzeigen
Dann bin ich mal gespannt, ob die brüllenden Löwen auch tatsächlich Taten folgen lassen werden. Bisher hat man doch immer den Schw... eingezogen und/oder ist beleidigt und schmollend unter lauten Getöse verschwunden. Ach ja, und wenn man das vor hat, sollte man gleichzeitig noch einige Sponsoren mitbringen, damit man zukünftige Konzepte auch finanzieren kann und sich nicht nur in gemachte Betten legt.

Frei nach Tetzlaff: es wird nichts passieren! Wie immer, persönliche Eitelkeiten vor dem Wohl den TSV's.
Mit Schwanz einziehen kennst du dich ja bestens aus.

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  #53  
Alt 12.06.2013, 12:33
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Lt. Herrn Kutsch versuche man bereits seit geraumer Zeit vergeblich, den Rechtsvertreter des Herrn Koelmel zu erreichen.



Das stelle ich mir dann genauso so vor wie Kutsch und Co den Kraemer "kontrolliert und kontaktiert" haben....

Das der dabei nicht selbst lachen musste bei dem Statement!


Zitat:
Zitat von Kiki13 Beitrag anzeigen
Ich fasse die Dinge nun nochmal zusammen:
Teil 1:
Herr Kutsch kam gestern Abend überraschend ins Werner-Fuchs-Haus. Dies geschah nach einer Präsidiumssitzung des ATSV, an welcher, vollkommen unverständlich, Herr Pauli von der AN teilnahm!!!
Es wurde seitens Herrn Kutsch die Feststellung getroffen, dass die Einladung zur JHV satzungswidrig nicht erging. Es ergab sich eine größere, aber sehr sachliche Diskussion darüber.
Er erklärte, dass Koelmel wohl recht bekommen wird, obwohl man erstinstanzlich gewonnen habe. Weil man derzeit versucht, einen Vergleich mit Koelmel zu erzielen, welcher der Summe nach, natürlich unter dem zu erwartenden Urteil liegen soll, könne man noch nicht den Abschluss 2012 fertigen, da hierzu die entsprechende Rückstellung der Vergleichssumme in den Abschluss eingearbeitet werden müsste.
Man habe Koelmel etwas zum Vergleich angeboten, wollte den Mitgliedern jedoch nicht mitteilen, worum es sich hierbei handle…
Wenn Koelmel nicht vergleicht, kommt lt. Herrn Kutsch unweigerlich die Insolvenz des TSV.
Das Zeitfenster bis zum Urteil, gab Kutsch mit ca. drei - vier Wochen an.
Nach erneuten Nachfragen, ob man sich klar sei, dass man bezüglich der nicht ergangenen Einladung bewusst gegen die Satzung verstoße, kam Kutsch mit dem Argument, dass zwei JHV zu teuer wären, und man dieses Geld nicht hätte...
Er wurde damit konfrontiert, dass dies keine Entscheidung sei, die das Präsidium, oder der Verwaltungsrat treffen könnte, da die Satzung klar vorgibt, dass die JHV im ersten Halbjahr stattfinden muss, und das oberste Organ immer noch die Mitgliederversammlung sei. Man monierte gegen Kutsch, die im Vorfeld nicht ergangene Information an die Mitglieder, dass man später terminieren wolle, da man noch immer versuche sich mit Koelmel zu vergleichen, und somit den Verein zu retten. Lt. Herrn Kutsch versuche man bereits seit geraumer Zeit vergeblich, den Rechtsvertreter des Herrn Koelmel zu erreichen.
Nach nochmaligem Nachhaken, warum man den Mitgliedern das Recht auf Information vorenthalten will, argumentierte Herr Kutsch erneut, dass man sich keine zwei JHV leisten könne, da man derzeit keinen Jahresabschluss 2012 vorlegen könne, welcher ja durch die Mitgliedschaft in der JHV genehmigt werden müsse.
Nach dem erneuten Einwurf, dass das Eine, nämlich die Pflicht zur Einberufung der JHV im ersten Halbjahr, und dadurch der Informationspflicht gegenüber den Mitgliedern nichts mit dem Anderen, nämlich dem nicht fertig gestellten Jahresabschluss 2012 zu tun hat, wurde nicht ergänzend kommentiert. Anschließend brach Kutsch ab, und verließ das WFH.
Es gibt wohl einige Mitglieder, vertreten von einem Anwalt, welche heute beim Vereinsregister (Amtsgericht Aachen) vorstellig werden, da sie sich nicht mehr von Vereinsvertretern an der Nase rumführen lassen wollen. Diese wollen dort das satzungswidrige Verhalten des Präsidiums in Bezug auf die JHV anzeigen, und somit die JHV zu erzwingen.

Die nachstehende Zusammenfassung erstellte ich bereits vor mehreren Wochen.

Ergänzt werden muss dies nur noch durch den Zusatz, dass für die Causa Koelmel wohl bereits sehr viel früher eine Rückstellung hätte gebildet werden müssen.

Der Verein ist durch diverse Vorgänge in der jüngeren Vergangenheit in Schwierigkeiten geraten. Im Speziellen geht es wohl einerseits um die Vergabe von Darlehen durch den TSV Alemannia Aachen e. V. an die Alemannia Aachen GmbH, sowie andererseits um die Tatsache, dass es von den verantwortlichen Personen zugelassen wurde, dass sich der damalige Geschäftsführer der Alemannia Aachen GmbH, Herr Frithjof Kraemer, an den Geldern des TSV Alemannia Aachen e. V. zu Gunsten der Alemannia Aachen GmbH bedienen und bereichern konnte. Dies konnte auf Grund erteilter Kontenvollmachten der Vereinskonten passieren.
Am 09.04.2013 fand im “Werner-Fuchs-Haus – Haus der Alemanniafans, Liebigstr. 25, 52070 Aachen eine öffentliche Informationsveranstaltung des ALEMANNIA FAN-IG e.V. statt.
Hierzu waren der Vize-Präsident des TSV Alemannia Aachen e. V., Herr Kutsch, sowie der derzeitige Geschäftsführer der Alemannia Aachen GmbH, Herr Mönig, zum Austausch mit den Fans geladen.
Die relevanten Aussagen des Herrn Kutsch, sowie des Herrn Mönig an diesem Abend wurden nachstehend sinngemäß zusammengefasst:
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  #54  
Alt 12.06.2013, 12:35
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Wie ich gerade von verschiedenen Leuten erfahre, bekamen diese die Unterlagen zur Gläubigerversammlung der Alemannia Aachen GmbH doppelt zugesandt.
Identische Unterlagen, lediglich einmal erst der Vorname, dann der Nachname genannt. Im zweiten Fall einmal Herr, und einmal Herrn...

Moenning muss ja nun auf die Daten der Mitgliederverwaltung zurück greifen. Die wurde von Kraemer innerhalb der Alemannia Aachen GmbH geführt.
Wenn da Einige nun doppelt drin sind, wieviel Mitglieder gibt es denn dann wirklich?
Seine "Leistungen" ließ sich Herr Kraemer ja wohl auch nach Mitgliederzahl vom Verein vergüten...
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  #55  
Alt 12.06.2013, 12:37
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Wir, die Mitglieder, die diesen Verein finanzieren(!), pochen auf die satzungsgemäße JHV, damit wir endlich mal etwas Information über die aktuellen "Machenschaften" des Vereines bekommen!!!

Wenn "von oben" ein ordentlicher, regelmäßiger Infomationsfluß stattfinden würde, wäre eine JHV wirklich "nebensache" und mehr eine regelmäßige "Wahlveranstaltung".

ABER MAN LÄßT UNS JA "DUMM STERBEN"!

Also müssen wir Aussagen und Informationen über "unseren" Verein eben erzwingen!

Alles soweit richtig (wobei ich nicht weiß, wen du mit "wir, die Mitglieder" meinst, mich z.B. nicht).

Ich vermute mal, wenn auf einer JHV tatsächlich die Machenschaften der GmbH ans Licht kommen und dann noch diskutiert werden, muss man für die JHV eine 7-tägige Konferenz einberufen.

Und wie oben gesagt, ich als Mitglied warte lieber noch 2 Monate, als dass in 3-4 Wochen das Licht ausgeht... Ich wäre gespannt, wie das andere Mitglieder sehen.
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  #56  
Alt 12.06.2013, 12:39
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Klenkes Klenkes ist offline
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Wenn ich das von Kutsch lese...dann gebe ich dem Mutterverein noch 3 Wochen.

Zitat:
Zitat von DerPaul Beitrag anzeigen
Alles soweit richtig (wobei ich nicht weiß, wen du mit "wir, die Mitglieder" meinst, mich z.B. nicht).

Ich vermute mal, wenn auf einer JHV tatsächlich die Machenschaften der GmbH ans Licht kommen und dann noch diskutiert werden, muss man für die JHV eine 7-tägige Konferenz einberufen.

Und wie oben gesagt, ich als Mitglied warte lieber noch 2 Monate, als dass in 3-4 Wochen das Licht ausgeht... Ich wäre gespannt, wie das andere Mitglieder sehen.
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  #57  
Alt 12.06.2013, 12:49
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Zitat:
Zitat von DerPaul Beitrag anzeigen
Alles soweit richtig (wobei ich nicht weiß, wen du mit "wir, die Mitglieder" meinst, mich z.B. nicht).

Ich vermute mal, wenn auf einer JHV tatsächlich die Machenschaften der GmbH ans Licht kommen und dann noch diskutiert werden, muss man für die JHV eine 7-tägige Konferenz einberufen.

Und wie oben gesagt, ich als Mitglied warte lieber noch 2 Monate, als dass in 3-4 Wochen das Licht ausgeht... Ich wäre gespannt, wie das andere Mitglieder sehen.
Hallo DerPaul!

Ich verstehe deinen Ansatz total. Und dennoch kann es doch nicht sein, dass man solchen Mitgliedern, die sich diese Satzungswidrigkeit nicht gefallen lassen wollen, jetzt schonmal prophylaktisch die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben versucht, dass das Schiff endgültig untergeht. Nein! Nicht diejenigen, die jetzt auf die Einhaltung der Satzung pochen, sorgen dafür, dass die Lampen ausgehen. Das ist weit vorher passiert!

Darüber hinaus: Wenn wg. 10000 Euro für einer aHV (und ich bin sicher, dass man die auch billiger haben kann, z.B. in der TH, meinetwegen auch in einer Nobis-Filiale oder auf dem Betriebsgelände der Fa. Kutsch) die Vereinsinsolvenz herbeigeredet wird, dann ist diese ohnehin unvermeidlich! Es liegt doch nur an der Frage, ob man sich mit Kölmel einigt!

Grüße
düvel
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Folgende 9 Benutzer sagen Danke zu Düvel für den nützlichen Beitrag:
AC-Ultrakutte (12.06.2013), AIXtremist (12.06.2013), DerPaul (12.06.2013), Go (12.06.2013), Kalex (12.06.2013), Kiki13 (12.06.2013), Max (12.06.2013), mise (12.06.2013), rocker (12.06.2013)
  #58  
Alt 12.06.2013, 12:54
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Zitat:
Zitat von DerPaul Beitrag anzeigen
... (wobei ich nicht weiß, wen du mit "wir, die Mitglieder" meinst, mich z.B. nicht).
... Und wie oben gesagt, ich als Mitglied warte lieber noch 2 Monate, als dass in 3-4 Wochen das Licht ausgeht... Ich wäre gespannt, wie das andere Mitglieder sehen.
Bist DU nun Mitglied, oder nicht?
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  #59  
Alt 12.06.2013, 12:57
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Zitat von Anderl Beitrag anzeigen
Bist DU nun Mitglied, oder nicht?
ja! Aber wenn du von "wir als Mitglieder" schreibst, beziehst du ja quasi alle mit ein, ob sie wollen oder nicht.
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  #60  
Alt 12.06.2013, 13:05
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Oh, verdammt, danke ... ich werde unverzüglich ein vollständiges Mitgliederverzeichnis über die Mitgliederverwaltung anfordern, jedes Mitglied persönlich nach seiner Meinung fragen und diese dann personifiziert hier darlegen, damit ich nicht aus Versehen jemandem zu nahe trete und ihn in ein Schublade werfe, in die er gar nicht hineingehören möchte!
Mea Culpa!
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