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  #181  
Alt 23.05.2019, 08:29
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a.tetzlaff a.tetzlaff ist offline
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Zitat von Barbapapa Beitrag anzeigen
Da verstehe ich jetzt die Logik nicht... Die könnten doch gegeneinander antreten... und wer weiß wer da ggf. noch aus dem Hut gezaubert wird, der jetzt noch nirgendwo auf dem Zettel steht. Sofern sich die Teams keine Schlammschlacht bieten, wäre es ja mal eine erfrischende Sache 2-3 konkurrierende Konzepte und Personen zur Wahl zu haben.

Ganz abgesehen davon, dass Konkurrenz i. d. R. die Leistung und Motivation steigert. Allein schon aus diesem Grund wäre das ja mal was.

Das sehe ich ähnlich.
Ich glaube aber nicht an konkurrierende Bewerber.
Konkurrenten werden vorher ausgebootet.
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Rudolf Servatius
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  #182  
Alt 23.05.2019, 10:31
Bucki Bucki ist offline
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Zitat:
Zitat von a.tetzlaff Beitrag anzeigen
Das sehe ich ähnlich.
Ich glaube aber nicht an konkurrierende Bewerber.
Konkurrenten werden vorher ausgebootet.
Hm, hast du jemals geglaubt das Wahlen bei der Alemannia so transparent und reibungslos ablaufen wie es seit 2017 der Fall gewesen ist? Der neue Wahlausschussvorsitzende tritt in große Fußstapfen. (Und ich werde es definitiv nicht sein )

Im übrigen 2017 hat sich das Team um Gottschalk ja selber "ausgebootet". Wer weiß schon was gewesen wäre, wenn Goy in diesem Kandidatenteam nicht dabei gewesen wäre?

Man sollte also die Hoffnung nie aufgeben. Vielleicht wird es ja wirklich in naher Zukunft auch bei der Alemannia mal eine Auswahl in Sachen Präsidium geben.
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  #183  
Alt 23.05.2019, 11:30
Franz Wirtz Franz Wirtz ist offline
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Zitat:
Zitat von tivolino Beitrag anzeigen
Im Prinzip ja, aber unser Listenwahlsystem macht die Sache ein bisschen komplizierter. Wenn wie in meinem Beispiel vier Leute für drei Posten auf der Liste stehen, kann jeder der 1000 Wähler nach Belieben null, eins, zwei, drei oder vier Kreuzchen machen. Z.B. kann man vier Mal »Ja« ankreuzen, auch wenn nur drei Posten zu vergeben sind. So ergibt es sich, dass bei 1000 abgegebenen Stimmzetteln z.B. 900 Ja-Stimmen +/- X auf jeden Kandidaten entfallen können. Wenn du dann nur auf 87,5 % Prozent kommst, weil die 2,5 % Ultrass geschlossen bei deinem Namen mit »Nein« oder »Enthaltung« gestimmt haben, hast du halt Pech gehabt.
Zitat:
Zitat von Barbapapa Beitrag anzeigen
Also der werte Kollege hat ja ausgerechnet, dass 175 Normalos (bei gleicher sonstiger Verteilung) zusätzlich hätten kommen müssen, um 40 Ultra-NEINs auszugleichen. D. h. eine Verdopplung der Gesamtzahl wäre notwendig gewesen.
Daran kann man gut die Hebelwirkung einer vermeintlich kleinen Gruppe erkennen.
Auf den ersten Blick überrascht die Effektivität einer solchen Absprache innerhalb einer relativ kleinen Gruppe. Anstatt mit verstärkter Anwesenheit dagegenhalten zu wollen könnte man, sofern man um eine bestimmte Aktion weiß, mit einer Gegenstrategie antworten. 40 fehlende Stimmen eines Kandidaten ließen sich [wenn ich das Wahlsystem richtig verstehe] dadurch ausgleichen, indem 40 Wahlberechtigte nur diesen einen Kandidaten ankreuzen.

Welche Auswirkungen sind, angesichts der gemachten Erfahrung, hinsichtlich zukünftiger Wahlen zu erwarten?
.
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  #184  
Alt 23.05.2019, 19:16
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Zitat von Mott Beitrag anzeigen
Stimmt. Wäre dann aber kein heißer Putsch und vor allem nicht die böse böse Schuld der Ultras. Sondern dei Schuld derjenigen, die das durch ihr Fernbleiben von demokratischen Prozessen zulassen würden. Die Ultras - ob's einem gefällt oder nicht - üben ihr demokratisches Recht aus, und dabei spielt Ihnen die Bequemlichkeit/Gleichgültigkeit der Übrigen Mitglieder in die Hände.

Deshalb: Meckern verboten. Aufklärung und Mobilisierung erlaubt.

Sein demokratisches Recht auszuüben, das stehe ich jedem zu. Schließlich haben wir dafür sehr lange gekämpft.

Trotzdem bleibt ein äußerst fader Nachgeschmack und ich bin mir auch nicht sicher, ob das Verhalten der Ultras etwas mit "Recht ausüben" zu tun hat.

Gezählt habe ich in dem Block 55 Ultras (diese Zahl unter Vorbehalt, denn ich konnte die Reihen nicht mit 100 %-iger Sicherheit durchzählen). Wenn man sich nun die auf der Homepage von Alemannia veröffentlichte Anzahl der Nein-Stimmen bei Gregor Forst und Markus Buck anschaut, fällt auf, dass beide fast die gleiche Anzahl an Nein-Stimmen erhielten.

Meiner Einschätzung nach hat das Abstrafen von Gregor Forst und Markus Buck einen ganz bestimmten Grund. Beide haben sich bereit erklärt, bei der Fan-IG Verantwortung zu übernehmen und sich gegen Ultras und die überfallartige "Vereinnahmung" der Fan-IG positioniert. Diese Herrschaften wollten den beiden schlichtweg eins auswischen. Solch ein Verhalten hat eher etwas mit "Missbrauch" eines Rechtes zu tun.

Ich bleibe dabei: Für mich eine sehr gefährliche Entwicklung. Eine Gruppe von Mitglieder missbraucht ihr Wahlrecht, um Personen abzustrafen und diese Abstrafung liegt noch nicht einmal in der Position/Aufgabe bei Alemannia begründet.

Und mit Meckern hat dies nichts zu tun. Es war einfach nur der Hinweis, dass etwas gewaltig "aus dem Ruder" läuft.
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Alt 23.05.2019, 19:34
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Zitat von Franz Wirtz Beitrag anzeigen
..., mit einer Gegenstrategie antworten. 40 fehlende Stimmen eines Kandidaten ließen sich [wenn ich das Wahlsystem richtig verstehe] dadurch ausgleichen, indem 40 Wahlberechtigte nur diesen einen Kandidaten ankreuzen.

Eine Möglichkeit. Man könnte aber auch mal das Wahlprozedere in einem von tivolino aufgeführten Punkt überdenken:

Zitat:
Zitat von tivolino Beitrag anzeigen
Wenn wie in meinem Beispiel vier Leute für drei Posten auf der Liste stehen, kann jeder der 1000 Wähler nach Belieben null, eins, zwei, drei oder vier Kreuzchen machen. Z.B. kann man vier Mal "Ja" ankreuzen, auch wenn nur drei Posten zu vergeben sind.


Da frag ich mich nämlich, ob das beabsichtigt sein kann. Es sind 3 Sitze zu vergeben, aber man darf dafür 4 Stimmen vergeben?


Wenn bei der Wahl zum Präsidenten Schmitz und Meyer gegeneinander antreten, darf ich dann auch beiden meine Stimme geben???


Hier sollte man meiner Ansicht nach schon darauf achten, dass jeder Wähler auch eine Auswahl treffen muss, wenn mehr Kandidaten vorhanden als Funktionen zu vergeben sind, was also in diesem Fall maximal 3 Stimmen entspräche. Dann kann sich innerhalb der Stimmverteilung der "normalen" Mitglieder auch ein Mehrheitsverhältnis zu Gunsten der bestgeeigneten Personen ergeben, welches die Stimmen der "Radikalen" zumindest teilweise wieder egalisieren kann.
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Alt 23.05.2019, 20:05
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Zitat:
Zitat von Heinsberger LandEi Beitrag anzeigen
Eine Möglichkeit. Man könnte aber auch mal das Wahlprozedere in einem von tivolino aufgeführten Punkt überdenken:





Da frag ich mich nämlich, ob das beabsichtigt sein kann. Es sind 3 Sitze zu vergeben, aber man darf dafür 4 Stimmen vergeben?


Wenn bei der Wahl zum Präsidenten Schmitz und Meyer gegeneinander antreten, darf ich dann auch beiden meine Stimme geben???


Hier sollte man meiner Ansicht nach schon darauf achten, dass jeder Wähler auch eine Auswahl treffen muss, wenn mehr Kandidaten vorhanden als Funktionen zu vergeben sind, was also in diesem Fall maximal 3 Stimmen entspräche. Dann kann sich innerhalb der Stimmverteilung der "normalen" Mitglieder auch ein Mehrheitsverhältnis zu Gunsten der bestgeeigneten Personen ergeben, welches die Stimmen der "Radikalen" zumindest teilweise wieder egalisieren kann.
Es ist ja Absicht das so viele wie möglich über die 50% kommen. Nur so kann es zu Nachrückern kommen, wenn mal der eine oder andere aus welchen Gründen auch immer ausfallen sollte.
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  #187  
Alt 23.05.2019, 22:22
Franz Wirtz Franz Wirtz ist offline
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Zitat von Heinsberger LandEi Beitrag anzeigen
Eine Möglichkeit. Man könnte aber auch mal das Wahlprozedere in einem von tivolino aufgeführten Punkt überdenken: ...
Solch ein Wahlsystem fällt nicht einfach so vom Himmel, sondern wird bewusst ausgewählt. Diejenigen, die sich seinerzeit dafür entschieden haben, wussten warum. Die Grundlage für den jetzt aufgetretenen „Überraschungseffekt“ im Zusammenhang mit einem vermutetem Verhalten einer »geschlossenen Gruppe« war immer schon gegeben, wurde anscheinend nur noch nie thematisiert.
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  #188  
Alt 23.05.2019, 22:39
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Zitat von Bucki Beitrag anzeigen
Es ist ja Absicht das so viele wie möglich über die 50% kommen. Nur so kann es zu Nachrückern kommen, wenn mal der eine oder andere aus welchen Gründen auch immer ausfallen sollte.


Ja das mit den Nachrückern macht natürlich Sinn. Könnte man aber auch bspw. dadurch lösen, dass in einem zweiten Wahlgang die Nachrücker gewählt werden. Hier stehen dann automatisch alle im ersten Wahlgang nicht direkt Gewählten zur Wahl und man braucht in diesem zweiten Wahlgang dann auch keine Begrenzung der Stimmenzahl vorzunehmen, sofern man die Anzahl der Nachrücker nicht begrenzen will.
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  #189  
Alt 23.05.2019, 23:01
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Michi Müller Michi Müller ist offline
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Zitat von Franz Wirtz Beitrag anzeigen
Solch ein Wahlsystem fällt nicht einfach so vom Himmel, sondern wird bewusst ausgewählt. Diejenigen, die sich seinerzeit dafür entschieden haben, wussten warum. Die Grundlage für den jetzt aufgetretenen „Überraschungseffekt“ im Zusammenhang mit einem vermutetem Verhalten einer »geschlossenen Gruppe« war immer schon gegeben, wurde anscheinend nur noch nie thematisiert.
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Es gab übrigens selbst von Alemannia schon "geschlossene Gruppen", die dann nach einer bestimmten Abstimmung auf einmal alle vorzeitig nach Hause gegangen sind. Soetwas ist also nicht unbedingt etwas neues. War das nicht bei der Ausgliederung so oder so ähnlich?
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  #190  
Alt 24.05.2019, 17:40
greeny greeny ist offline
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Zitat von Heinsberger LandEi Beitrag anzeigen
Eine Möglichkeit. Man könnte aber auch mal das Wahlprozedere in einem von tivolino aufgeführten Punkt überdenken:





Da frag ich mich nämlich, ob das beabsichtigt sein kann. Es sind 3 Sitze zu vergeben, aber man darf dafür 4 Stimmen vergeben?


Wenn bei der Wahl zum Präsidenten Schmitz und Meyer gegeneinander antreten, darf ich dann auch beiden meine Stimme geben???


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Nein, natürlich nicht. Du kannst bei einer "Präsidenten-Wahl" nicht mehreren Kandidaten deine Stimme geben. In diesem Fall hast du nur eine Stimme! Beim Präsidium gibt es keine Nachrücker-Regelung.

Bei Verwaltungsrat, Aufsichtsrat, Wahlausschuss hingegen sind Nachrücker erwünscht. Denn dadurch werden Nachwahlen vermieden.

Auch ohne Nachrücker-Regelung hätten die Ultras Gregor Forst und Markus Buck abstrafen können. Dann aber mit dem Ergebnis, dass Gregor Forst ganz raus gewesen wäre. Denn die ersten drei Kandidaten wären in den Wahlausschuss gewählt worden. Gregor Forst wäre mit seinem Wahlergebnis nicht gewählt gewesen.
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