#5661
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Aber bei einigen Punkten in deiner Aufzählung würde ich nicht mitgehen. Was sind erschwingliche Karten? - Preise beim Eröffnungsspiel der EM beginnen bei 150 Euro. - Damit habe ich aber definitiv gerechnet und halte es nicht für Wucher. Könnten sich das viele Tivoli - Gänger nicht leisten, oder würde es ein großes Loch in das Budget der Mehrheit brennen? - Ich denke nicht. Zum Beispiel Konzerttickets für ein Westernhagen - Konzert in Hannover liegen zwischen 70 und 115 Euro. Da stimmt für mich die Verhältnismäßigkeit schon. Wir reden nicht von einem Bundesligakick, sondern von einem Eventbesuch, den man aufgrund seiner Bedeutung über Jahrzehnte mit sich trägt. Ich war bei der EM 88 in Köln beim Spiel Italien - Dänemark und habe noch sehr intensive Erinnerungen daran, ebenso 2008 in Wien bei Austria - Deutschland. Ganz intensive Erinnerungen an den Trip. Wie teuer war der Eintrit? - keine Ahnung. Das ist die Kategorie Eröffnungsspiel EM. Da halte ich 150 + nicht für ein Beispiel der Hyperkommerzialisierung. Hotel- und Reisekosten werden dabei deutlich stärker zu Buche schlagen. Rauchfreie Stadien? - Ein Traum! Wäre ich sofort dabei. Ist für mich aber tatsächlich nicht vorstellbar. Aber auf welcher Seite man dabei auch immer steht. Mit einer Form von Kapitalismus hat das überhaupt nichts zu tun. Sitzplätze - Regelungen entstanden aufgrund ausuferndem Hooliganism in UK. Keine kapitalistische Herkunft. Aber natürlich ist dadurch ein Stadionbesuch teurer geworden. Vieles ist einfach Tradition. Dabei ist Tradition ein nicht sehr alter Fußballbegriff. Die Anfänge des Profifußballs in der Breite sind wohl Anfang der 1970er Jahre zu verzeichnen. Irgendwas zwischen 50 und 55 Jahre her. Das heißt auch, dass Tradition im Fußball eigentlich ein junger Begriff ist und nur über 2 Generationen übergreift. Viele der heutigen Fußballfans sind nicht mit dem modernen Fußball aufgewachsen und sehnen einer angeblich alten, besseren Zeit nach. Aber wie das so ist im Leben, alles geht weiter. Die Fußballrealität der jetzt ganz jungen Menschen wird in ihrer Lebensspanne nicht mehr zu vergleichen sein mit der Realität in unserer Lebensspanne. Wird auch die Entwicklung der ganzen Gesellschaft betreffen. Ganz normal. Was die Preise, auch vom Pay TV angeht, wird es sich voraussichtlich an der Nachfrage orientieren. War auch schon seit den 70ern ähnlich. Ganz so dramatisch sehe ich es also nicht. Man muss eben im Fußball, wie auch in allem Anderen die Fähigkeit haben, sich an Entwicklungen und Neuerungen anzupassen. Geld spielt bei allen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen eine maßbegliche Rolle. Profifußball nicht ausgenommen. Euch allen einen schicken 3. Advent! |
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Braveheart (16.12.2023) |
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#5662
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Korrektur des Posts von heute Nacht: Die Preise für das EM-Eröffnungsspiel beginnen nicht bei 150 €, sondern bei:
554 €. Quelle: hab Verwandtschaft in München, die haben mal recherchiert... Ok, passt nicht recht in den Investorenfaden, wollte aber keinen DFL/DFB/UEFA/FIFA-bashing-Faden aufmachen. |
#5663
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Der Wahnsinn geht weiter.... Frohes Fest |
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https://www.sportschau.de/fussball/u...ckets-100.html
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Braveheart (16.12.2023) |
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Hmm. Danke, vielleicht stimmt ja beides: Für Normalos teure Preise, und für die Schnäppchen muss man wohl in diesem seltsamen Nationalelffanclub Mitglied sein. Dürfte ohnehin lustiger in einer Kneipe sein als im UEFA-Hochsicherheitstrakt. |
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Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Fuffzig Jahre Mitglied für den nützlichen Beitrag: | ||
HauDeMull (16.12.2023) |
#5667
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Viel heftiger finde ich diese Auswüchse im Vereinsfußball. Wenn bei PSG die günstigste Tageskarte teilweise 65 Euro kostet, dann können es sich sicherlich einige Fans nicht mehr leisten, regelmäßig zu den Spielen zu gehen. Aus England ist die Entwicklung ja auch bekannt. Die Fantouris kaufen die teuren Eintrittskarten, und viele richtige Fans müssen auf die Übertragung in Pubs ausweichen. Dann frage ich mich immer, was es einem Fan bringen soll, wenn der Verein durch das viele Geld sportlich erfolgreicher wird, Du aber selber gar nicht mehr dabei sein kannst und es damit eigentlich nicht mehr „dein Verein“ ist. |
Folgende 5 Benutzer sagen Danke zu TED für den nützlichen Beitrag: | ||
Braveheart (16.12.2023), chris2010 (16.12.2023), Heya Alemannia (16.12.2023), ottwiller (16.12.2023), tivolino (16.12.2023) |
#5668
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Entschuldigt bitte meine Fehlinformation. Da ist meine Schwägerin offenbar Propaganda aufgesessen... Das Stadtportal in München ist eindeutig: Preise von 50 bis 600 € fürs Eröffnungsspiel D vs SCO: https://www.muenchen.de/veranstaltungen/uefaeuro2024/ticketverkauf-gestartet
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Folgender Benutzer sagt Danke zu Braveheart für den nützlichen Beitrag: | ||
TED (16.12.2023) |
#5669
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Falls es jemanden interessiert, ich kann jedem nur die Serie "Welcome to Wrexham" empfehlen! Nach 14 Jahren Amateurfußball, stimmten die Fans mit 92% zu das zwei Hollywood Schauspieler den Club übernehmen. Es wurde der Torschützenkönig eines anderen Clubs geholt. Euphorie pur. Topfavorit aber es kommt alles anders. Unnötige Punktverluste... Fehlstart... Druck auf die Mannschaft zu hoch... Alles wird angezweifelt...
Kommt mir alles bekannt vor TikTok ist Trikot-Sponsor und durch die 40.000.000 Follower der beiden Eigentümer, lässt sich der Club wesentlich besser vermarkten. Wie es am Ende ausgeht kann ich noch nicht sagen https://uploads.tapatalk-cdn.com/202...faa88b7734.jpg Gesendet von meinem 22101316UG mit Tapatalk |
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#5670
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Firma des Investors insolvent, Club pleite...
https://www.reviersport.de/fussball/...rei-gehen.html Gesendet von meinem 22101316UG mit Tapatalk |
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So ein Mist aber auch....jetzt bekommt seine Frau auch die Finca auf Mallorca nicht. |
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Weiß jemand was genau Spielersponsoring bedeutet?
https://www.alemannia-aachen.de/busi...ielersponsoren
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Das wird wohl bedeuten, dass die 21 Sponsoren Teile bestimmter Spielergehälter tragen. Wenn jeder zB 10.000 pro Saison zusätzlich zum Etat gibt, könnte man für 200.000 schon sehr gut zwei Spieler finanzieren.
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NO PYRO - KEINE VERMUMMUNG
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Scheint neu zu sein, das so transparent darzustellen. Warum nicht?
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Leute, die zu nichts fähig sind, sind zu allem fähig. (John Steinbeck, USA - Nobelpreisträger für Literatur 1962) |
#5675
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BECHTLE GMBH IT-SYSTEMHAUS AACHEN FORTAN ALS EUREGIO PARTNER DABEI
Die Alemannia darf einen weiteren Euregio Partner an ihrer Seite begrüßen: Mit dem Aachener Standort der Bechtle GmbH gesellen sich echte IT-Spezialisten zum Sponsorenpool des Vereins. Das Bechtle GmbH IT-Systemhaus Aachen hat sie: alle Lösungen rund um Fragen zur IT! Egal, ob strategische Planung, Beschaffung, Inbetriebnahme oder Wartung von IT-Infrastruktur – dies alles geht mit der Bechtle GmbH vom Notebook bis zum Smartphone schnell, professionell und lösungsorientiert. Mittelständische Unternehmen, Konzerne, öffentliche Auftraggeber – sie alle profitieren vom umfassenden Leistungspaket des umsetzungsstarken Produktvertreibers und Dienstleisters, für den klassische IT-Architektur genauso wichtig ist wie die Themen Digitalisierung, Cloud, Modern Workplace, Security und IT als Service. Der Aachener Ableger von Deutschlands größtem IT-Systemhaus besticht dabei durch langjährige Erfahrung, ein kompetentes Softwareteam und eine enge Vernetzung zu nationalen und – bedingt durch die Lage am Dreiländereck – internationalen Unternehmen. „Wir als Team des Bechtle GmbH IT-Systemhauses Aachen sind überzeugt vom Weg, den die Alemannia sowohl auf als auch neben dem Platz aktuell beschreitet. Da wollen wir dabei sein und sind froh, den Verein nun als Euregio Partner begleiten zu können. Die perfekte Mischung aus Offenheit, Verrücktheit und Professionalität, die der Klub ausstrahlt, hat uns von vornherein begeistert. Auf eine erfolgreiche Restsaison!“, sagt Stefan Brassel, Geschäftsführer des Aachener Standortes der Bechtle GmbH. „Die Zusage von Stefan Brassel und seinen Mitarbeitenden, als Sponsor einzusteigen, hat uns enorm gefreut. Wir glauben fest an eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft und sind immer froh, wenn sich regionale Unternehmen und Standorte zu uns bekennen“, fügt Alemannia-Geschäftsführer Sascha Eller hinzu. https://www.alemannia-aachen.de/busi...dabei-100306B/ |
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#5676
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Spielminuten-Sponsoren
Bisher 11 (jecke) Minuten vergeben: https://www.alemannia-aachen.de/busi...en-sponsoring/ |
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HauDeMull (10.02.2024) |
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Ich kann die Fan-Proteste zuletzt, heute etwa in Wolfsburg oder Hoffenheim, gegen die Investorenpläne der DFL nur schwer nachvollziehen. Wo wären diese beiden Clubs eigentlich ohne VW oder Hopp? Es protestieren Fans, aber auf die kommt es wohl leider immer weniger an. Lieber Geld aus Saudi-Arabien generieren, wie es die Luxemburger Investoren wohl vorhaben.
Was wir wohl vorfinden würden, sollten wir nicht nur in Liga 3, sondern höher unsere Wiedergeburt feiern dürfen? Nicht, dass am Ende die RL noch als gute alte Zeit durchgeht... In den vergangenen zwölf Jahren hat sich unser Fußball fundamental verändert. Wir waren viel zu lange weg. Geändert von Braveheart (17.02.2024 um 19:50 Uhr) |
Folgende 9 Benutzer sagen Danke zu Braveheart für den nützlichen Beitrag: | ||
Alter Vader (17.02.2024), HauDeMull (17.02.2024), Holgsson (17.02.2024), miba222 (17.02.2024), Pascalinho (17.02.2024), Pepe (17.02.2024), Rodannia (19.02.2024), Tünnes (17.02.2024) |
#5678
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Ich habe immer Probleme damit, wenn Wolfsburg, Hoffenheim und auch Leipzig in einen Topf geworfen werden. Wolfsburg und auch Bayer Leverkusen sind alte Betriebssportgruppen, 1945 bzw. 1904 gegründet. Natürlich haben beide einen speziellen (teils namensgebenden) Hauptsponsor, aber das ist doch nicht vergleichbar mit den „Strukturen“ von Hoffenheim (so groß wie St. Jöris in etwa) oder Leipzig, wo Du z. B. nicht mal einfach Mitglied werden kannst. Gesendet von iPhone mit Tapatalk |
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KILO (25.02.2024) |
#5679
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Es ist einfach grundlegend etwas gänzlich anderes, wenn ein Team einen einzelnen Eigentümer in Form eines Unternehmens oder eines Mäzens hat gegenüber einem echten Sportverein. Da sollte es in Meinen Augen auch zum Wohl des Gesamtgebildes keinerlei Ausnahmen zum 50+1 Prinzip geben. Das gebührt einfach die Fairness und die Gleichbehandlung im (Ligaübergreifenden) Wettbewerb. Obendrein geht es um die Attraktivität des Gesamtprodukts und damit auch um den Gesamtwert und darum, welche Vereine dazu ihren entsprechenden Teil beitragen und welche nur parasitär von der Attraktivität aller anderen Konkurrenten leben und profitieren, ohne aber einen eigenen nennenswerten Mehrwert und Publikumsinteresse selber mit beizusteuern. Das alleine ist schon unfair genug und sollte und könnte, zumindest im Extremfall, doch wirksam unterbunden werden. Ein BVB oder HSV oder Schalke haben beispielsweise halt einfach viel mehr Fans als Hoffenheim oder Ingolstadt oder eben auch Leverkusen. Das ist einfach so und das beeinflusst zweifelsohne den kommerziellen Marktwert der Gesamtveranstaltung entsprechend positiv oder negativ. Das ließe sich, so man den wirklich wollte, übrigens auch ganz simpel und fair mit zwei ganz simplen gleichen Grundvorraussetzungen für alle Beteiligten regeln. Beispielsweise einer harten 50+1 Regel ohne Ausnahmen und dazu eine der Liga entsprechend vorgeschriebene Mindestvereinsgröße. Also: 1. Jede zur Teilnahme berechtigte Mannschaft muss im Besitz von einem gemeinnützigen Verein mit mindestens 50% + 1 Stimme sein. Das zu erfüllen wäre sowohl für Leverkusen als auch Wolfsburg keine große besonderes ungebührliche Hürde, meinetwegen sogar auch mit der Vereinsmitgliedschaft auf Betriebsangehörige begrenzt, insbesondere wenn es denn Historisch so war, wie im Fall von Wolfsburg und Leverkusen. So und damit kommen wir zum ebenso entscheidenden Punkt 2: 2. Jeder Verein, dessen Mannschaft an der Teilname einer Liga berechtigt sein soll, muss gewisse Mindestanforderungen im Hinblick auf die Mitgliederzahl erfüllen. Im Grunde wäre diese Voraussetzung kaum anders als die jeweiligen Anforderungen an Stadiongröße und und Finanzen und dergleichen auch. Ich denke da Beispielsweise an Zahlen wie mindestens 5000 Mitglieder in der Ersten Bundesliga, mindestens 3000 Mitglieder in Liga 2 und 1000 in Liga 3. Das können meinetwegen aber auch niedrigere Mindestzahlen sein. Aber in Kombination mit der 50+1 Regel wären dann gleiche Bedingungen für alle Teilnehmer gegeben und es dürfte weder für Wolfsburg noch Leverkusen ein ernsthaftes Problem sein solche Mitgliederzahlen zu erreichen und Vereine, die das (nach Ende einer Übergangsfrist - oder im Falle von Aufstiegs jeweils einer temporären Ausnahme) nicht schaffen, die sind dann eben auch fraglos zu klein und zu uninteressant und haben es dann auch entsprechend nicht verdient weil sie der jeweiligen Liga nicht den notwendigen Mindestwert an Attraktivität beisteuern, der für Vermarktung und Sponsoreninteresse ausgesprochen relevant ist und der auch direkt den Marktwert des Gesamtwettbewerbs maßgeblich mit beeinflusst. Gleichzeitig würde die Kombination der beiden Regeln rein Investorenabhängige Mannschaften erfolgreich und effektiv von einer Teilnahme ausschließen, beziehungsweise diese zur Anpassung und Einhaltung der für alle gleichermaßen geltenden Standards zwingen. Das bringt lanfristig Fairness, Stabilität und garantiert kommerziellen Marktwert für den (ligaübergreifenden) Gesamtwettbewerb. Die kommerzielle Vermartkung des Veranstalters in form von Anteilsverkauf an Investoren sollte zudem am besten komplett unterbunden werden. Warum? Weil das nur dazu führen kann dass andere nicht Fußballverbundene Institutionen, Individuen oder Firmen profitieren und die Entscheidungsprozesse und Gremien nur weiter korrumpieren als jetzt schon. Zudem kommt es dann obendrein eh nur noch zu Interessenkonflikten und Konflikten zwischen rein profitorientierten Akteuren und den teilnehmenden Mitwettbewerben die ja ebenso als Eigentümer vertreten und eingebunden sind. Zudem untergräbt es die Gemeinnützigkeit des Ganzen ebenfalls nur noch weiter, wenn man davon derzeit eh überhaupt noch nennenswert reden kann. Diese Vorschläge hätte man vermutlich vor Jahren umsetzen sollen, es ist dafür aber noch nicht ganz zu spät. Was rein kommerzielle Wettbewerbe an Marktwert im Vergleich zur Bundesliga, Premier League und vor allem FIFA haben, dass ist leicht zu vergleichen, insbesondere wenn man Formel 1, NFL, NBA, NASCAR, Boxen und andere Wettbewerbe anschaut, wo Firmen und reiche Individuen statt Sportvereinen Teilnehmen. Sport ist nunmal unbestreitbar wesentlich attraktiver wenn Städte und städtische oder regionale Sportvereine durch ihre Mannschaften vertreten sind, als wenn die teilnehmenden Teams lediglich Firmen und Milliardäre sportlich vermarkten und bewerben. Das gilt insbesondere langfristig gesehen, Ausnahmen gibt es da meines Erachtens nur vergleichsweise kurzfristig und stets mit relativ hohem Risiko verbunden für die jeweils betreffenden und von diesen (komplett) abhängigen Teams aber durchaus auch für andere Wettbewerber und für den Gesamtwettbewerb sprich die Liga und deren Vermarktung und Markwert. Aber ich argumentiere dass ja schon seit Jahren und weiß genau da wird sich auch weiterhin sicher nichts zum Positiven ändern, im Gegenteil. Gott sei Dank haben wir es hier immerhin Dank Moberz endlich doch geschafft nicht auf einen Investor (wie Steinborn und Co es ja haben wollten) angewiesen zu sein und trotzdem sportlich wesentlich erfolgreicher zu werden mit der größten Chance zum Aufstieg seit vielen vielen Jahren! Das wäre mit einem Investor hier bei uns jetzt momentan alles sicherlich nicht einfacher oder besser, ganz im Gegenteil! Da können wir alle hie auch durchaus mit stolz drauf sein! Es muss jetzt nur noch der so lang ersehnte verdammte Aufstieg gelingen, aber das wird er dieses Mal, daran glaube ich mittlerweile fest! (Und dann können wir uns anschließend irgendwann auch mal wieder "ganz genüsslich" und in aller Ruhe mit den ganzen Kölmelzahlungen und Stadionkosten und all dem Theater auseinander setzen... wenn es dann mal soweit ist.)
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Spielt am Sonntag unser Fußballklub... Geändert von Aix Trawurst (25.02.2024 um 23:20 Uhr) |
#5680
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Ob man eine Forumsminute zusammenbekommt?
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Futt met die Quante, die sich schame. Vör dat, wat hön de Beiß jeliehrt! Wo echte Öcher sönd zesame, moß Öchesch weäde tespetiert! Dröm roff ich, datt de Mure beäve. Än wenn versenke müüet os Stadt: Alaf, mi Oche, du salls leäve! Alaf ouch du, min Öcher Platt! |
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