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  #161  
Alt 18.05.2011, 14:07
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Zitat von Prophet Beitrag anzeigen
Das mag ja sein, macht aber trotzdem nicht die KBU an sich rechts.
Nicht alle, aber sie werden infiltriert und beeinflusst und da ist die Fanprojektleiterin meiner Meinung nach in der Pflicht.
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  #162  
Alt 18.05.2011, 14:12
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Zitat von Urbi et orbi Beitrag anzeigen
Nicht alle, aber sie werden infiltriert und beeinflusst und da ist die Fanprojektleiterin meiner Meinung nach in der Pflicht.
Nur ein Teil der Leute, die sich nach dem Spiel im Fantreff (alter Fanshop-Container) rumtreiben sind KBU. Dort laufen auch ganz normale Fans herum, trinken günstiges Bier (was es im Klömpchenclub nicht gibt) essen nen Burger oder ne Wurst und quatschen. (Was wohl auch damit zusammenhängt, dass sich der gemeine Fan bei günstigen Preisen und rustikalerem Ambiente wohler fühlt als in einer Lounge wie dem Klömpchensclub)

Dass da auch oft seltsame Gestalten herumlaufen stimmt (z.B. irgendwelche Jungs in Motorradclub-Kluft und der bekannte Sascha W.).

Was jedoch nicht stimmt, ist dass dort Rechtsrock gespielt wird (ausser man sieht das gelegentliche Lied der Onkelz als Nazimusik...aber dann erübrigt sich jede weitere Diskussion).

Und was auch stimmt, ist dass Kristina nur einen Bruchteil der Zeit dort anzutreffen ist, während oben genannte Gestalten es eigentlich verlangen würden, dass sie dort solange bleibt wie diese dort herumlaufen, oder ihnen Hausverbot erteilt.
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Geändert von Prophet (18.05.2011 um 14:16 Uhr)
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  #163  
Alt 18.05.2011, 14:16
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Zitat von Prophet Beitrag anzeigen
Nur ein Teil der Leute, die sich nach dem Spiel im Fantreff (alter Fanshop-Container) rumtreiben sind KBU. Dort laufen auch ganz normale Fans herum, trinken günstiges Bier (was es im Klömpchenclub nicht gibt) essen nen Burger oder ne Wurst und quatschen.

Dass da auch oft seltsame Gestalten herumlaufen stimmt (z.B. irgendwelche Jungs in Motorradclub-Kluft und der bekannte Sascha W.).

Was jedoch nicht stimmt, ist dass dort Rechtsrock gespielt wird (ausser man sieht das gelegentliche Lied der Onkelz als Nazimusik...aber dann erübrigt sich jede weitere Diskussion).

Und was auch stimmt, ist dass Kristina nur einen Bruchteil der Zeit dort anzutreffen ist, während oben genannte Gestalten es eigentlich verlangen würden, dass sie dort solange bleibt wie diese dort herumlaufen, oder ihnen Hausverbot erteilt.
Siehste, da haben wir doch einen Konsenz.
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  #164  
Alt 18.05.2011, 14:26
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Zitat von Prophet Beitrag anzeigen
Nur ein Teil der Leute, die sich nach dem Spiel im Fantreff (alter Fanshop-Container) rumtreiben sind KBU. Dort laufen auch ganz normale Fans herum, trinken günstiges Bier (was es im Klömpchenclub nicht gibt) essen nen Burger oder ne Wurst und quatschen. (Was wohl auch damit zusammenhängt, dass sich der gemeine Fan bei günstigen Preisen und rustikalerem Ambiente wohler fühlt als in einer Lounge wie dem Klömpchensclub)

Dass da auch oft seltsame Gestalten herumlaufen stimmt (z.B. irgendwelche Jungs in Motorradclub-Kluft und der bekannte Sascha W.).

Was jedoch nicht stimmt, ist dass dort Rechtsrock gespielt wird (ausser man sieht das gelegentliche Lied der Onkelz als Nazimusik...aber dann erübrigt sich jede weitere Diskussion).

Und was auch stimmt, ist dass Kristina nur einen Bruchteil der Zeit dort anzutreffen ist, während oben genannte Gestalten es eigentlich verlangen würden, dass sie dort solange bleibt wie diese dort herumlaufen, oder ihnen Hausverbot erteilt.
Das Fanprojekt bezieht sich doch sicher auch auf die Ultras und da ist es doch verständlich, dass die Sozialarbeiterin sich nicht nur im Container aufhalten kann.

Wie kann sie denn "Gestalten" Hausverbot erteilen, die nichts tun ?
Sie könnte es, wenn sie entsprechende Lieder singen, entsprechende Kleidung tragen oder sonst etwas tun, was verboten ist.
Dann geht sie doch lieber zu den Ultras, wo es harmloser ist.
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Rudolf Servatius
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  #165  
Alt 18.05.2011, 14:36
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Zitat:
Zitat von Prophet Beitrag anzeigen
Um einfach mal die Rechtstendenz-Vorwürfe gegen KBU zu entkäften, möchte ich den Blog von Michael Klarmann zitieren:

"Die „Sektion Westwall“ der KAL ist/war weder zu verwechseln mit der unterdessen aufgelösten „Kameradschaft Westwall“ aus dem Raum Düren, noch mit dem „Westwall MC Simmerath“ aus dem Umfeld der Rockergruppe „Bandidos“, noch zu verwechseln mit der Hooligan-Gruppierung aus dem Raum Aachen, die zum Teil unter „FWW Westwall Aachen“ firmiert. "

Quelle: http://klarmann.blogsport.de/2011/03...er-erinnerung/

Ob man die Feld-Wald-Wiesen (FWW) Truppe gut heisst oder nicht spielt hier jetzt mal keine Rolle...
Aber der KBU aufgrund von Kontakten zu FWW Westwall Rechtslastigkeit zu unterstellen ist schlicht falsch.
Danke zuerst mal für diese Erklärung, die zumindest mir so nicht 100% klar war. Dennoch gibt es (leider) einige Gestalten im Umfeld der KB, die sehr wohl dem rechten Gedankengut frönen, und sei es nur, um sich wichtig zu machen. Es kann nicht verkehrt sein, Augen und Ohren offen zu halten getreu dem Motto: Wehret den Anfängen !
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Ich kann micht nicht erinnern, dass ich mal was vergessen hätte :confused:
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  #166  
Alt 18.05.2011, 14:41
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Zitat von Prophet Beitrag anzeigen
Aber der KBU aufgrund von Kontakten zu FWW Westwall Rechtslastigkeit zu unterstellen ist schlicht falsch.
Kannst du in diesem Zusammenhang etwas zur Aufklärung der auf mir vorliegenden Fotos zu sehenden halb-hoch gestreckten Arme einiger Teilnehmer einer Feier von FWW und KB zu einem früher zeitweise üblichen, heute verbotenen Gruß unter dem "Freundschafts"-Banner der FWW + KB beitragen?

Und kannst du etwas zur Aufklärung beitragen, wieso auf diesen Bildern auch mir bekannte Leute der rechten Szene zu sehen sind?

Und kannst du etwas dazu sagen, dass das gleiche Banner dann am vorletzten Samstag beim Spiels gegen SW Essen am alten Tivoli gemeinsam mit dem Karlsbande Banner am Zaun hing?

Die Fragen sind nicht rhetorisch gemeint. Da ich ja unkorrekt informiert haben soll, bitte ich um Aufklärung um künftig korrekt informieren zu können. Und ich möchte ja künftig nichts Falsches mehr sagen.

Ach ja, im Gespräch mit 3 Vertretern der KB im Vorstand der IG vergangenen Montag gab es schon Antworten auf diese Frage. Allerdings keine, die ich verstanden hätte.

Ich danke dir.

klööss
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  #167  
Alt 18.05.2011, 14:42
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Zitat von Rolli Kucharski Beitrag anzeigen
Dennoch gibt es (leider) einige Gestalten im Umfeld der KB, die sehr wohl dem rechten Gedankengut frönen, und sei es nur, um sich wichtig zu machen. Es kann nicht verkehrt sein, Augen und Ohren offen zu halten getreu dem Motto: Wehret den Anfängen !
Sascha W. (wie oben erwähnt) reicht doch wohl umd mehr zu tun als nur Augen und Ohren offen zu halten.
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  #168  
Alt 18.05.2011, 14:44
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Interessante Ausführungen...

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(...) Dass da auch oft seltsame Gestalten herumlaufen stimmt (z.B. irgendwelche Jungs in Motorradclub-Kluft und der bekannte Sascha W.).

Was jedoch nicht stimmt, ist dass dort Rechtsrock gespielt wird (ausser man sieht das gelegentliche Lied der Onkelz als Nazimusik...aber dann erübrigt sich jede weitere Diskussion).

Und was auch stimmt, ist dass Kristina nur einen Bruchteil der Zeit dort anzutreffen ist, während oben genannte Gestalten es eigentlich verlangen würden, dass sie dort solange bleibt wie diese dort herumlaufen, oder ihnen Hausverbot erteilt.
Interessante Ausführungen... Danke.

klööss
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  #169  
Alt 18.05.2011, 14:46
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Zitat von Urbi et orbi Beitrag anzeigen
Sascha W. (wie oben erwähnt) reicht doch wohl umd mehr zu tun als nur Augen und Ohren offen zu halten.
Womit sich der Kreis schließt und wir wieder bei den Verantwortlichen und unserer Fanbeauftragten sind, die ja hier nicht mitließt, sich nicht immer am Fantreff aufhalten kann und im übrigen von diesen Tendenzen und Vorkommnissen noch gar nichts weiß (?).
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  #170  
Alt 18.05.2011, 14:54
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Zitat von Oche_Alaaf_1958 Beitrag anzeigen
Womit sich der Kreis schließt und wir wieder bei den Verantwortlichen und unserer Fanbeauftragten sind, die ja hier nicht mitließt, sich nicht immer am Fantreff aufhalten kann und im übrigen von diesen Tendenzen und Vorkommnissen noch gar nichts weiß (?).
Der Fanbeauftragte bzw. die Verantwortlichen sind nicht dafür zuständig, was die Leute in ihrer Freizeit machen, da der Fantreff nicht Offizielles ist.
Wenn man sich in der Pontstraße treffen würde, geht das auch den Fanbeauftragten nix an.

Was im Fantreff stattfindet geht höchstens das Fanprojekt an.
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  #171  
Alt 18.05.2011, 14:57
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Zitat:
Zitat von Prophet Beitrag anzeigen
Der Fanbeauftragte bzw. die Verantwortlichen sind nicht dafür zuständig, was die Leute in ihrer Freizeit machen, da der Fantreff nicht Offizielles ist.
Wenn man sich in der Pontstraße treffen würde, geht das auch den Fanbeauftragten nix an.

Was im Fantreff stattfindet geht höchstens das Fanprojekt an.
Bitte auseinanderhalten, sonst wird die IG nachher noch mit Leuten seltsamer politischer Couleur in Verbindung gebracht:

Fantreff : Räume am neuen Stadion, Südgerade - hier sind IG, ACU und Fanprojekt anzutreffen

Szenetreff: (NOCH) Container am Tivoli, Sitz des Fanprojekts (wenn auch selten da), geöffnet durch KBU vor und nach den Spielen sowie zu besonderen Anlässen
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Aachen ohne Alemannia?
Für mich nicht vorstellbar...


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  #172  
Alt 18.05.2011, 16:10
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Zitat:
Zitat von Klööss_vom_Driesch Beitrag anzeigen
Ok. Aber das definiert diese "Szene" selber, oder? Und: Gestattet die "Szene" (früher hießen die mal, "Anhänger", "Schlachtenbummler",...) auch andere Definitionen?

Verstehe mich nicht falsch: Ich habe hohen Respekt vor all denen, die stets und immer auswärts dabay sind, um Faußball zu schauen und meinen Verein zu unterstützen. Tun das alle "Auswärtsfahrer"? Unterstützen?





Spätestens jetzt habe ich ein Problem:
  • Ich fahre nicht zu jedem Spiel "auswärts", bei mir steht Alemannia auch "nur" an zweiter Stelle, meine Familie steht auf "eins".
  • In den 60-er Jahren stand ich auf dem "Aachener Wall", später in der Gegend "S"-Block (den es damals noch nicht gab, ebenso wenig wie das Dach...).
  • In den 70-ern schmiss ich Konfetti und Bierglasringe (Pyro sah ich zu der Zeit übrigens weder auswärts noch am Tivoli).
  • Regionalligazeiten kenne ich, wenn auch nicht alle Spiele.
  • Wiederaufstieg und Pokal -wunderbar.
  • Seit 6 Jahren sitze ich, das gestatte ich meinem Alter, das vorne eine "6" zeigt.
Also, hilf mir, bin ich nun ein "Ex-Szene-aber-jetzt-Event-Otto"?

Und was ist mit der "Szene" in - sagen wir mal - 47 Jahren? Immer noch Pogo und stets auswärts trotz Rheuma? Bei jedem Wetter? Hauptsache "Szene"...?

Ich habe da so meine berechtigten Zweifel. Zu viele habe ich in bald 5 Jahrzehnten kommen und gehen sehn. Gebleiben sind ganz viele, die in der Szene heute "Event-Heinis" heißen.

klööss
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Zitat von Andreas Beitrag anzeigen
Dumm nur, dass ganz wenige der Leute, die hier seit Ewigkeiten (und auch schon im alten Forum) schreiben und als "Forumsmaulhelden" diskreditiert werden, gar nicht in diese Schablone passen. Die sind seit Ewigkeiten Fans der Alemannia (die einen aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters länger, die anderen aufgrund ihres geringeren Alters kürzer) und unterstützen diese nach Kräften.
In dem Moment, wo der Fußball eine (vorhandene!) Familie von der Position 1 verdrängt, hört für mich jedes Verständnis auf. Das darf kein definitorisches Kriterium sein, ob man nun zu einer "Fanszene" gehört, oder nicht. Und ein Event-Otto ist man deswegen noch lange nicht.

Ihr (ich nehme dich jetzt einfach mal zu dieser Gruppe dazu) könnt ja oft genug schreiben, dass es sich die Menschen in diesem Forum mit (Vor-)Verurteilungen und den Forderungen von harten Sanktionen zu einfach machen und nur pauschalisieren und polemisieren - aber dazu tragt ihr durch dieses elitäre Gehabe vom "Besserfan", der sich aufgrund seiner Prioritätenliste (Alemannia über alles Andere) alles erlauben dürfen möchte und alle anderen als minderwertige Fans abkanzelt, deutlich bei.

Achja: Mir ist es relativ schnuppe, ob mich jemand zur Fanszene gehörig betrachtet. Je nach Definition möchte ich auch gar nicht dazugehören! Alemannia ist mein Verein seit einem Heimspiel gegen den SC Verl Ende der 90er Jahre (vorher war mir Fußball relativ wumpe!). Seit diesem Spiel bin ich vom Alemannia-Virus infiziert, besuche Heim- und Auswärtsspiele, so gut ich es kann (finanziell und zeitlich). Außerdem engagiere ich mich in der Interessengemeinschaft. Wenn ich nun nicht auf deine Fanszene-Schablone passe, ist das zwar bedauerlich, weil du mich damit in eine Kategorie presst, die du für "weniger alemannisch" hältst, aber sei's drum. Meine Welt geht nicht unter, ich gehe weiter zur Alemannia, so gut ich es kann, unterstütze sie nach Kräften, freue mich über Siege, und leide, wenn es ihr schlecht geht. Übrigens auch, wenn ich sehe, wie sie in der Öffentlichkeit durch sinnlose Aktionen finanziellen Schaden nimmt.

Soweit meine zwei Pfennig.
Zustimmung ohne Zusätze
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  #173  
Alt 19.05.2011, 20:12
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Zitat von Klööss_vom_Driesch Beitrag anzeigen
Ach ja, im Gespräch mit 3 Vertretern der KB im Vorstand der IG vergangenen Montag gab es schon Antworten auf diese Frage. Allerdings keine, die ich verstanden hätte.
die würde mich interessieren. vielleicht sowas?

Politik Wir, die Karlsbande Ultras, möchten uns hiermit deutlich von jeglichen politischen und extremistischen Strömungen distanzieren. Innerhalb der Gruppe gibt es ein breites Spektrum diverser Ansichten und Meinungen, der Gruppenkonsens lautet aber, dass jegliche Parteipolitik beim Fußball außen vor bleiben muss. Es wird bei uns nicht geduldet, dass einzelne Mitglieder ihre Weltanschauung durch politische Kleidung, Parolen, oder ähnlichem propagieren.
Darüber hinaus wurde von Beginn an offen kundgetan, dass wir keine politischen Aktivisten in unseren Reihen dulden. Dieser Vorsatz wurde auch bereits in aller Konsequenz umgesetzt, nachdem eines unserer früheren Mitglieder eine politische Veranstaltung besucht hatte. Ein grundsätzlich unpolitisches Auftreten ist nicht nur obligatorisch für alle unsere Gruppenmitglieder, sondern selbiges wurde auch wiederholt allen Personen aus der Aachener Fanszene nahegelegt.
In der Vergangenheit gab es Versuche, der einen, sowie der anderen Seite, Fußballfans für ihr Anliegen zu gewinnen. Dies wird seit unserer Gründung nicht mehr toleriert. Jegliches Bemühen, uns in eine politische Ecke zu drängen, ist aufgrund der Heterogenität und der Pluralität innerhalb der Gruppe ein Akt der Unmöglichkeit. Wir wollen weder Rechte, noch Linke! Mit reinem Gewissen können wir jegliche Anschuldigungen, politische Agitation irgendeiner Art zu betreiben, negieren.
Karlsbande Ultras – Unpolitisch
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  #174  
Alt 20.05.2011, 09:56
Benutzerbild von Klööss_vom_Driesch
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Genau so was...

Zitat:
Zitat von sensimilia Beitrag anzeigen
die würde mich interessieren. vielleicht sowas?

Politik Wir, die Karlsbande Ultras, möchten uns hiermit deutlich von jeglichen politischen und extremistischen Strömungen distanzieren. Innerhalb der Gruppe gibt es ein breites Spektrum diverser Ansichten und Meinungen, der Gruppenkonsens lautet aber, dass jegliche Parteipolitik beim Fußball außen vor bleiben muss. Es wird bei uns nicht geduldet, dass einzelne Mitglieder ihre Weltanschauung durch politische Kleidung, Parolen, oder ähnlichem propagieren.
Darüber hinaus wurde von Beginn an offen kundgetan, dass wir keine politischen Aktivisten in unseren Reihen dulden. Dieser Vorsatz wurde auch bereits in aller Konsequenz umgesetzt, nachdem eines unserer früheren Mitglieder eine politische Veranstaltung besucht hatte. Ein grundsätzlich unpolitisches Auftreten ist nicht nur obligatorisch für alle unsere Gruppenmitglieder, sondern selbiges wurde auch wiederholt allen Personen aus der Aachener Fanszene nahegelegt.
In der Vergangenheit gab es Versuche, der einen, sowie der anderen Seite, Fußballfans für ihr Anliegen zu gewinnen. Dies wird seit unserer Gründung nicht mehr toleriert. Jegliches Bemühen, uns in eine politische Ecke zu drängen, ist aufgrund der Heterogenität und der Pluralität innerhalb der Gruppe ein Akt der Unmöglichkeit. Wir wollen weder Rechte, noch Linke! Mit reinem Gewissen können wir jegliche Anschuldigungen, politische Agitation irgendeiner Art zu betreiben, negieren.
Karlsbande Ultras – Unpolitisch


Genau so was. Ich kenne den Text von der KB HP.

Leider passen dazu einige (dokumentierte) Fakten nicht.

Ganz klar: Ich glaube der KB, dass sie so, wie sie sich als Gruppe (selber) beschrieben hat, sein möchte: Unpolitisch, ausschließlich dem Fußball und der Unterstützung des Vereins verpflichtet etc.

Ich sehe aber auch, dass es ihr nicht gelingt, sich von manchen Personen "...an den Rändern der KB..." zu trennen bzw. zu distanzieren, ebenso wenig wie von manchen Verhaltensweisen ihrer Mitglieder.

Wobei ich nicht einmal weiß, ob manche Personen im Umfeld und/oder Dunstkreis der KB formal Mitglied dieser Gruppierung sind oder sich dort nur aufhalten oder geduldet werden oder wie auch immer. Jedenfalls sind sie präsent und dabei.

Das "breite Spektrum diverser Ansichten" sehe ich auch, durchaus auch die positiven. Aber eben auch die negativen "Ansichten".

Das hier angesprochene Problemfeld müssen künftig aber andere aufgreifen und klären oder auch nicht. Ich bin raus.

klööss
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  #175  
Alt 20.05.2011, 10:02
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Zitat:
Zitat von Klööss_vom_Driesch Beitrag anzeigen
Genau so was. Ich kenne den Text von der KB HP.

Leider passen dazu einige (dokumentierte) Fakten nicht.

Ganz klar: Ich glaube der KB, dass sie so, wie sie sich als Gruppe (selber) beschrieben hat, sein möchte: Unpolitisch, ausschließlich dem Fußball und der Unterstützung des Vereins verpflichtet etc.

Ich sehe aber auch, dass es ihr nicht gelingt, sich von manchen Personen "...an den Rändern der KB..." zu trennen bzw. zu distanzieren, ebenso wenig wie von manchen Verhaltensweisen ihrer Mitglieder.

Wobei ich nicht einmal weiß, ob manche Personen im Umfeld und/oder Dunstkreis der KB formal Mitglied dieser Gruppierung sind oder sich dort nur aufhalten oder geduldet werden oder wie auch immer. Jedenfalls sind sie präsent und dabei.

Das "breite Spektrum diverser Ansichten" sehe ich auch, durchaus auch die positiven. Aber eben auch die negativen "Ansichten".

Das hier angesprochene Problemfeld müssen künftig aber andere aufgreifen und klären oder auch nicht. Ich bin raus.

klööss[/left]
Hallo Klöös,

gerade dies finde ich überaus schade und, um ganz ehrlich zu sein, auch etwas bedenklich.
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  #176  
Alt 20.05.2011, 11:52
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"Die feiern sich inzwischen nur noch selbst"

Zitat:
Zitat von Welt.de Beitrag anzeigen
Zudem kritisierte Pilz, dass es vielen Ultra-Gruppierungen nicht mehr darum gehe, die eigene Mannschaft bedingungslos zu unterstützen: „Die feiern sich inzwischen nur noch selbst.“
Noch was Allgemeines zum Thema, das bundesweit existiert.
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  #177  
Alt 20.05.2011, 13:04
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@ mitlesende Gremien...

Zitat:
Zitat von Dirk Beitrag anzeigen
Noch was Allgemeines zum Thema, das bundesweit existiert.
  • "Statt das zunehmende Engagement der Fans als Bedrohung wahrzunehmen, empfiehlt der Wissenschaftler (Anm: Pilz,Professor am Institut für Sportwissenschaft der Leibniz Universität Hannover, Fanforscher) den Klubs, stärker auf ihre Anhänger zuzugehen. „Die Klubs sollten nicht nur auf Sponsoren hören“, sagte Pilz. „Sie sollten glücklich sein, dass sich Fans einbringen. Man muss mündige Fans ernst nehmen. Ultras und Supporter stellen häufig Forderungen, die nachvollziehbar, aber aufgrund der Zwänge im Profi-Fußball nicht immer umzusetzen sind. Hier ist ein Dialog zwischen Vereinen und Fans gefordert.“
  • "Grundsätzlich ist sich Pilz sicher, dass das verstärkte Miteinander von Fans und Vorständen das Modell der Zukunft ist. Noch stehe man am Anfang dieser Demokratisierung der Vereine, aber „für die Mehrheit der Vereine funktioniert das wunderbar. Das ist keine Einbahnstraße. Vereine und Fans profitieren davon“, sagte Pilz: „Der Verein, der das nicht hinkriegt, wird ein Riesenproblem bekommen.“
  • "Klar von diesem Phänomen (Anm: Demokratisierung der Vereine, Einbeziehen von Fangruppierungen) zu trennen sei allerdings die zunehmende Gewaltbereitschaft eines kleinen Teils der Fans. Seit einigen Jahren beobachte man das Aufkommen einer „jugendlichen Gewalt-Event-Kultur“, so Pilz: „Ultras, aber auch die einfachen Fans müssen sich stärker von den Krawallmachern distanzieren.“
Mein Reden...

klööss
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  #178  
Alt 20.05.2011, 13:08
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Passt doch sowas von ...

Zitat:
Zitat von Klööss_vom_Driesch Beitrag anzeigen
  • "Statt das zunehmende Engagement der Fans als Bedrohung wahrzunehmen, empfiehlt der Wissenschaftler (Anm: Pilz,Professor am Institut für Sportwissenschaft der Leibniz Universität Hannover, Fanforscher) den Klubs, stärker auf ihre Anhänger zuzugehen. „Die Klubs sollten nicht nur auf Sponsoren hören“, sagte Pilz. „Sie sollten glücklich sein, dass sich Fans einbringen. Man muss mündige Fans ernst nehmen. Ultras und Supporter stellen häufig Forderungen, die nachvollziehbar, aber aufgrund der Zwänge im Profi-Fußball nicht immer umzusetzen sind. Hier ist ein Dialog zwischen Vereinen und Fans gefordert.“
  • "Grundsätzlich ist sich Pilz sicher, dass das verstärkte Miteinander von Fans und Vorständen das Modell der Zukunft ist. Noch stehe man am Anfang dieser Demokratisierung der Vereine, aber „für die Mehrheit der Vereine funktioniert das wunderbar. Das ist keine Einbahnstraße. Vereine und Fans profitieren davon“, sagte Pilz: „Der Verein, der das nicht hinkriegt, wird ein Riesenproblem bekommen.“
  • "Klar von diesem Phänomen (Anm: Demokratisierung der Vereine, Einbeziehen von Fangruppierungen) zu trennen sei allerdings die zunehmende Gewaltbereitschaft eines kleinen Teils der Fans. Seit einigen Jahren beobachte man das Aufkommen einer „jugendlichen Gewalt-Event-Kultur“, so Pilz: „Ultras, aber auch die einfachen Fans müssen sich stärker von den Krawallmachern distanzieren.“
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.. super zum besprochenen Text
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  #179  
Alt 20.05.2011, 14:58
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ich glaube nicht das hier Gremien mitlesen
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  #180  
Alt 13.06.2011, 16:03
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ich glaube nicht das hier Gremien mitlesen
liest denn das fanprojekt mit? stimmt es, dass die kaba dort nicht mehr geduldet wird?
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