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  #4021  
Alt 14.06.2017, 20:44
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a.tetzlaff a.tetzlaff ist offline
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Zitat von Marco Polo Beitrag anzeigen
Es ging um die Zeit ab 2012 und die damals Verantwortlichen.Parkhaus und Tivoli sind mehrfach geprüft worden.Das Parkhaus wurde so errichtet wie es politisch gefordert war.Aber geliebte Vorurteile beerdigt man eben nicht so rasch.Viel Geld ist z. B. bei der sinnlosen Kampagne "Auf Gedeih und Verderb" ausgegeben worden.Welcher Agentur hat Kraemer eigentlich damals den Auftrag dafür gegeben?
Das Parkhaus ist eindeutig zu groß bemessen, weil sich niemand darum gekümmert hat, anderswo die nötigen Parkplätze bereitzustellen.
Bei der Stadion-Gmbh hat niemand kritisch das Planungsverfahren begleitet, nach dem Motto: die Stadt macht es ja.
Warst Du in Deiner Eigenschaft als Stadion-Beauftragter nicht dafür verantwortlich, seitens Alemannia das Verfahren zu begleiten ?

Politische Forderungen zum Parkhaus gab es nicht. Es gab nur Forderungen zur Gesamtzahl der Parkplätze.Aus meiner Erinnerung so um 6000 Plätze.
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" Der Verein ist jetzt finanziell gut aufgestellt, dass ich ihn mit ruhigem Gewissen an meinen Nachfolger übergeben kann" F. Kraemer im Sommer 2012
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Alt 14.06.2017, 21:08
Marco Polo Marco Polo ist offline
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Was sollte den am Planungsverfahren der Stadt Aachen kritisch zu begleiten gewesen sein?Der alte Tivoli musste dicht gemacht werden und den neuen Tivoli wollten doch 10000 und 1 Stimme in Aachen haben.Wie hat die Fan-IG damals gejubelt! Die 32000 Plätze hat Krämer im Aufsichtsrat mit dem damaligen Vertreter der Fan-IG als das non plus ultra verkauft.Der damalige Vertreter der Fan-IG saß übrigens auch im Stadionausschuss.Diese Schuldzuweisungen an immer dieselben bei Verschweigen immer derselben sind eine ermüdende Geschichtsverdrehung mit Teilamnesie.
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Franz Wirtz (14.06.2017)
  #4023  
Alt 14.06.2017, 21:22
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Zitat von Marco Polo Beitrag anzeigen
Was sollte den am Planungsverfahren der Stadt Aachen kritisch zu begleiten gewesen sein?Der alte Tivoli musste dicht gemacht werden und den neuen Tivoli wollten doch 10000 und 1 Stimme in Aachen haben.Wie hat die Fan-IG damals gejubelt! Die 32000 Plätze hat Krämer im Aufsichtsrat mit dem damaligen Vertreter der Fan-IG als das non plus ultra verkauft.Der damalige Vertreter der Fan-IG saß übrigens auch im Stadionausschuss.Diese Schuldzuweisungen an immer dieselben bei Verschweigen immer derselben sind eine ermüdende Geschichtsverdrehung mit Teilamnesie.
Planungsverfahren kritisch begleiten heisst, nicht alles mitzumachen, was die Stadt gefordert hat.
Dafür gibt es Ing.Büros , die darauf spezilisiert sind.
Man hat es einfach laufenlassen.

Beispiele für überzogenen und unsinnige Forderungen der Stadt:
- die Brücke
- die Parkplatzzahl im Parkhaus, die man durch andere Parkplätze hätte verringern können.
Meinst du etwa , dass ein Investor wie z.B. Hermanns alles macht, was die Stadt fordert?
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  #4024  
Alt 14.06.2017, 22:23
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Achim F. Achim F. ist offline
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Zitat von Marco Polo Beitrag anzeigen
Was sollte den am Planungsverfahren der Stadt Aachen kritisch zu begleiten gewesen sein?Der alte Tivoli musste dicht gemacht werden und den neuen Tivoli wollten doch 10000 und 1 Stimme in Aachen haben.Wie hat die Fan-IG damals gejubelt! Die 32000 Plätze hat Krämer im Aufsichtsrat mit dem damaligen Vertreter der Fan-IG als das non plus ultra verkauft.Der damalige Vertreter der Fan-IG saß übrigens auch im Stadionausschuss.Diese Schuldzuweisungen an immer dieselben bei Verschweigen immer derselben sind eine ermüdende Geschichtsverdrehung mit Teilamnesie.
Der Fan IG wurde von den damals Verantwortlichen bei mehreren Treffen unmissverständlich erklärt, dass eine Größenordnung unterhalb von 30.000 Plätzen zu Lasten von Stehplätzen gehen wird. Eine von der Fan IG angedachte Größe von 25.000 Plätzen wurde damals als völlig unrealistisch abgetan. Ich war damals bei einigen Treffen zugegen.
Geschichtsverdrehung scheint eine Spezialität von dir zu sein. Vor einigen Wochen hast du hier dreist behauptet, dass nach der Nichtwahl von Linden alle namhaften Sponsoren ihr Engagement bei der Alemannia beendet haben. Neun Monate nach Lindens "Abwahl" hatte aber u.a.die "AachenMünchener" ihren Sponsorenvertag bei der Alemannia verlängert.
Du und deine Clique sind die Totengräber der Alemannia!
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  #4025  
Alt 14.06.2017, 22:33
Benutzerbild von Blackthorne
Blackthorne Blackthorne ist offline
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Zitat von Oche_Alaaf_1958 Beitrag anzeigen
Na toll, 60 - 70 Millionen in den Sand gesetzt, und dann 50.000 € Geldbuße.
Man kann FK einiges vorwerfen, aber die genannten 60-70 Mio. € hat sicherlich nicht er in den Sand gesetzt.

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Ein „strukturelles Defizit“ ist betriebswirtschaftlicher Unfug
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Alt 15.06.2017, 04:24
Joschi Joschi ist offline
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Zitat von Franz Wirtz Beitrag anzeigen
Vielleicht könntest Du diese Frage einmal an Heiner Höfken richten? Der sitzt seit 1984 im Rat der Stadt Aachen, war von Beginn an - und ist auch immer noch - im Verwaltungsrat der Alemannia vertreten und ist zudem auch noch Aufsichtsratsvorsitzender der Aachener Stadion Beteiligungs GmbH, der das Stadion gehört. Dass er nebenbei noch Aufsichtsratsvorsitzender der ASEAG ist, lassen wir 'mal außer acht. An die Mitglieder im Verwaltungsrat werden - satzungsgemäß verankert - besondere Anforderungen gestellt. Derart qualifizierte Koryphäen kann man nicht „über Jahre hinweg verarschen“. - Jedenfalls meiner Meinung nach. Umgekehrt möchte ich allerdings nichts ausschließen.

Seit 2010 waren alle im Rat der Stadt vorgewarnt, schließlich haben sie damals schon einer Ausfallbürgschaft zugestimmt. Spätestens im Rahmen der Umfinanzierung Anfang 2012 mussten sie sich die Gegebenheiten haargenau zu Gemüte führen. Trotz aller offensichtlichen Risiken und trotz aller Vorwarnungen hat der Rat der Stadt mehrheitlich zugestimmt. Nachdem sie sich so weit aus dem Fenster gelehnt hatten, durfte die Beantragung der Drittligalizenz selbstverständlich nicht misslingen. Entsprechend euphorisch las sich der Artikel in den Aachener Nachrichten, bei dem der Eindruck entstand, der Oberbürgermeister persönlich habe die Formulare für den DFB ausgefüllt. Wer sich jetzt noch daran erinnert, dass das Aufsichtsratsmitglied Horst Rambau dem Oberbürgermeister bereits am 20. April 2012 eine Email mit eindeutigen Warn-Hinweisen hat zukommen lassen, begreift wahrscheinlich auch, dass es zu diesem Zeitpunkt, - zumindest für einige, - längst schon nicht mehr um irgendwelche „richtigen Zahlen“ ging, sondern nur noch darum, „die eigene Haut zu retten“.

Horst Rambau war das erste Opfer, das auf der Strecke blieb. Unter fadenscheinigen Argumenten wurde er schlichtweg einfach 'rausgeschmissen. Er hatte genau das getan, was man von einem Aufsichtsratsmitglied erwarten darf.


PS:
Alemannia: Bewährungsstrafe und Geldbuße für Kraemer
http://www.aachener-nachrichten.de/s...5#plx790368791

Auszug:
Staatsanwalt René Seppi sagte in seiner Stellungnahme, dass die lange zurückliegenden Taten, die Kraemer zum Teil im Auftrag und mit Wissen vieler involvierter Gremien und Personen, „die sehr sicher nicht immer fehlerfrei gehandelt haben“, begangen habe, es nicht rechtfertigten, „ihn heute dafür ins Gefängnis zu schicken“. (...)

PPS:
Auszug Satzung
§ 14.1 Der Verwaltungsrat besteht aus 9 Mitgliedern, deren Mehrheit aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit hinreichende Erfahrung in wirtschaftlichen Angelegenheiten haben. (...)
.

Mich würde interessieren, wer zum damaligen Zeitpunkt alles im Verwaltungsrat "gearbeitet" hat?
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  #4027  
Alt 15.06.2017, 07:41
Benutzerbild von Oche_Alaaf_1958
Oche_Alaaf_1958 Oche_Alaaf_1958 ist offline
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Zitat von Blackthorne Beitrag anzeigen
Man kann FK einiges vorwerfen, aber die genannten 60-70 Mio. € hat sicherlich nicht er in den Sand gesetzt.

Das kann man aber auch anders sehen. Als Geschäftsführer war er maßgeblich an dem ganzen Desaster beteiligt, und nicht umsonst hat er in dem Verfahren ein Geständnis abgelegt in sage und schreibe 38 Fällen von Bankrott und deswegen neben einer Geldstrafe eine Haftstrafe bis zu 24 Monaten zur Bewährung aufgebrummt bekommen.
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  #4028  
Alt 15.06.2017, 07:58
tjangoxxl tjangoxxl ist offline
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Zitat von Oche_Alaaf_1958 Beitrag anzeigen
Das kann man aber auch anders sehen. Als Geschäftsführer war er maßgeblich an dem ganzen Desaster beteiligt, und nicht umsonst hat er in dem Verfahren ein Geständnis abgelegt in sage und schreibe 38 Fällen von Bankrott und deswegen neben einer Geldstrafe eine Haftstrafe bis zu 24 Monaten zur Bewährung aufgebrummt bekommen.
FK war eine Katastrophe, aber unser komplettes System, das dieses stadionprojekt so auf den Weg gebracht hat, hat die Grabstätte ausgehoben. Danach wurde das Problem von Jahr zu Jahr größer und es hat sich dabei niemand mit Ruhm bekleckert, vor allem nicht FK. Aber was ist mit den Leuten, die ihn kontrollieren sollten?
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